30 Jahre Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer

Themen: 
Salzwiese

Salzwiese im Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer. Foto: terra-air services

Vor 30 Jahren wurde das niedersächsische Wattenmeer als Nationalpark unter Schutz gestellt. Das war ein großer Moment für den Schutz der Natur, denn damit konnte eine der letzten wilden Landschaften in Mitteleuropa, in der sich die Natur großflächig ohne Eingriffe des Menschen entwickeln kann, für kommende Generationen bewahrt werden. Die Anerkennung als Teil des UNESCO-Weltnaturerbes Wattenmeer im Juni 2009 war eine Bestätigung der Weltgemeinschaft für die erfolgreiche Arbeit zum Schutz des Wattenmeeres, aber vor allem eine Auszeichnung und Anerkennung für die Menschen aus der ganzen Region. Wir nutzen dieses Jahr, um Ihnen einen Rückblick auf die erfolgten Naturschutzmaßnahmen zu gewähren, die Ihnen sukzessive auf unserer Homepage und in einer im Laufe des Jahres veröffentlichten Broschüre vorgestellt werden.

Wir laden Sie herzlich ein, sich hier zu informieren oder auch an einer der zahlreichen dezentralen Veranstaltungen im Rahmen des 30. Jubiläums teilzunehmen und zusammen mit uns zu feiern.

Ihre Nationalparkverwaltung

Das könnte Sie auch interessieren

Peter Südbeck (links) dankt Benjamin Brockhaus. Foto: Zwoch / Nationalparkverwaltung

Peter Südbeck (links) dankte Benjamin Brockhaus persönlich, aber auch stellvertretend für hunderte von Freiwilligen, für seinen Einsatz. Foto: Zwoch / Nationalparkverwaltung

10.02.2017 Freiwillige, Watt°N Bei der Verlosung von Sachpreisen unter den Freiwilligen des bundesweiten Programms „Ehrensache Natur“ war Benjamin Brockhaus unter den glücklichen Gewinnern. Seit 2015 gehört er zum ehrenamtlichen Koordinations-Team von „Watt°N“, dem ersten selbstorganisierten Freiwilligennetzwerk eines Nationalparks in Deutschland. mehr »
30.12.2016 Feuerwerk, Nationalpark Silvester steht vor der Tür und eigentlich sollte es mittlerweile jeder wissen: Im Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer ist es verboten, Feuerwerke zu zünden. Vor jedem Jahreswechsel informiert die Nationalparkverwaltung über das Verbot und die Gründe dafür. Trotzdem ist das Schutzgebiet bis heute nicht sicher vor Pyrotechnik-Begeisterten, die entweder unwissend oder uneinsichtig sind. Deshalb werden auch in diesem Jahr die Regelungen und ihre Hintergründe erläutert. mehr »
Nonnengänse sind typische Wintergäste im Wattenmeer. Foto: Claus Schulz / Nationalparkverwaltung

Nonnengänse sind typische Wintergäste im Wattenmeer. Sie brauchen störungsfreie Nahrungs- und Schlafplätze, um die harte Jahreszeit zu überstehen. Foto: Claus Schulz / Nationalparkverwaltung

29.12.2016 Feuerwerk Silvester steht vor der Tür und eigentlich sollte es mittlerweile jeder wissen: Im Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer ist es verboten, Feuerwerke zu zünden. Vor jedem Jahreswechsel informiert die Nationalparkverwaltung über das Verbot und die Gründe dafür. Trotzdem ist das Schutzgebiet bis heute nicht sicher vor Pyrotechnik-Begeisterten, die entweder unwissend oder uneinsichtig sind. Deshalb werden auch in diesem Jahr die Regelungen und ihre Hintergründe erläutert. mehr »
Eine erwachsene Kegelrobbe und zwei Jungtiere. Foto © Gundolf Reichert / Nationalparkverwaltung

Eine erwachsene Kegelrobbe und zwei Jungtiere. Foto © Gundolf Reichert / Nationalparkverwaltung

19.12.2016 Kegelrobbe Nicht nur die Helgoländer Düne ist ein prima Lebensraum und Kindergarten für Kegelrobben: Beim ersten Zählflug dieser Saison wurden vergangene Woche im niedersächsischen Wattenmeer 447 Kegelrobben gezählt, davon waren 291 Erwachsene und 156 Jungtiere. mehr »
Schweinswal im Nassauhafen, Wilhelmshaven. Foto: Michael Hillmann

Schweinswal im Nassauhafen, Wilhelmshaven. Foto: Michael Hillmann

12.10.2016 Schweinswal In jedem Frühjahr wird Wilhelmshavens „Südküste“ zur Bühne für ein faszinierendes Naturschauspiel: Im Hafen und vor dem Deich sind Schweinswale auf Beutezug unterwegs und zeigen sich dabei immer wieder an der Wasseroberfläche. Mit einer Fotoausstellung wollen die „JadeWale“, eine Gruppe ehrenamtlicher Naturbeobachter, andere mit ihrer Begeisterung für die kleinen Wale anstecken, aber auch für deren Verletzlichkeit und Schutzwürdigkeit sensibilisieren. mehr »