Erlaubt - verboten

Im Nationalpark sollen die natürlichen Lebensräume mit ihrer Tier- und Pflanzenwelt geschützt werden. Gleichzeitig sollen Menschen die einmalige Natur erleben können. Auch die Aktivitäten für den Lebensunterhalt und die Sicherheit der Insel- und Küstenbewohner müssen berücksichtigt werden.
Sumpfohreule sitzt auf einem Nationalparkschild

Das Miteinander von Mensch und Natur, von Schutz und Nutzung ist im Nationalpark-Gesetz geregelt.

Natürlich müssen Sie nicht den Gesetzestext auswendig kennen oder mit sich herumtragen, wenn Sie sich im Nationalpark bewegen. Im Prinzip reichen ein paar einfache Regeln und rücksichtsvolles Verhalten gegenüber Tieren, Pflanzen und natürlich auch Menschen, die das ruhige Naturerlebnis im Nationalpark suchen.

Nehmen Sie alles wieder aus dem Nationalpark mit, was Sie hineingetragen haben.

Nehmen Sie nichts aus dem Nationalpark mit, was von Natur aus dorthin gehört.

Ihr Hund darf Sie im Nationalpark begleiten - aber immer angeleint.

Sie finden Ihren Lenkdrachen schön - für Vögel ist er aber eine fliegende Vogelscheuche, und sein Lärm kann auch Ihre Mitmenschen belästigen.

Beachten Sie bitte Schilder und Hinweise, die ein besonders geschütztes Gebiet bezeichnen - die stehen da, wo sie stehen, aus gutem Grund.

Bleiben Sie auf den zugelassenen, markierten Wegen - in der Ruhezone ganzjährig, während der Brutzeit (1.4.-31.7.) auch in Brutgebieten in der Zwischenzone.

Unter den entsprechenden Navigationspunkten erfahren Sie Näheres  dazu, wo, wann und wie welche Aktivitäten erlaubt sind, bzw. welche zeitlichen und / oder räumlichen Einschränkungen zum Schutz der Tier- und Pflanzenwelt und der natürlichen Lebensräume gelten.