Karte mit Grenzen des Nationalparks und der drei verschiedenen Schutzzonen

Der Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer erstreckt sich vor der niedersächsischen Küste zwischen der Grenze zu den Niederlanden am Dollart und der Elbmündung bei Cuxhaven. Die Karte zeigt die Grenzen des Nationalparks und die Schutzzonen.
Grenzen und Schutzzonen des Nationalparks Nds. Wattenmeer

Kartengrundlage: LGLN (www.lgln.de)

Rechts können Sie die Karte in größerer Auflösung herunterladen.

Legende und Bedeutung:

rot = Ruhezone, am strengsten geschützt, Betreten ganzjährig nur auf den zugelassenen Wegen

grün = Zwischenzone, Betreten auch außerhalb der Wege zulässig;, Ausnahme: Brutgebiete in der Zwischenzone dürfen während der Brutzeit (1.4.-31.7.) nur auf zugelassenen Wegen betreten werden

gelb = Erholungszone; an diesen Strandbereichen sind Störungen z. B. durch motorisierte Fahrzeuge nicht zulässig.

Schutzzone Fläche in Hektar % der Nationalpark-Fläche
Ruhezone          236.957                68,59
Zwischenzone          107.183                31,02
Erholungszone              1.704                0,49

Detailkarten zu den Flächen auf der Übersichtskarte finden Sie hier.

Das könnte Sie auch interessieren

Peter Südbeck (links) dankt Benjamin Brockhaus. Foto: Zwoch / Nationalparkverwaltung

Peter Südbeck (links) dankte Benjamin Brockhaus persönlich, aber auch stellvertretend für hunderte von Freiwilligen, für seinen Einsatz. Foto: Zwoch / Nationalparkverwaltung

10.02.2017 Freiwillige, Watt°N Bei der Verlosung von Sachpreisen unter den Freiwilligen des bundesweiten Programms „Ehrensache Natur“ war Benjamin Brockhaus unter den glücklichen Gewinnern. Seit 2015 gehört er zum ehrenamtlichen Koordinations-Team von „Watt°N“, dem ersten selbstorganisierten Freiwilligennetzwerk eines Nationalparks in Deutschland. mehr »
30.12.2016 Feuerwerk, Nationalpark Silvester steht vor der Tür und eigentlich sollte es mittlerweile jeder wissen: Im Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer ist es verboten, Feuerwerke zu zünden. Vor jedem Jahreswechsel informiert die Nationalparkverwaltung über das Verbot und die Gründe dafür. Trotzdem ist das Schutzgebiet bis heute nicht sicher vor Pyrotechnik-Begeisterten, die entweder unwissend oder uneinsichtig sind. Deshalb werden auch in diesem Jahr die Regelungen und ihre Hintergründe erläutert. mehr »
Nonnengänse sind typische Wintergäste im Wattenmeer. Foto: Claus Schulz / Nationalparkverwaltung

Nonnengänse sind typische Wintergäste im Wattenmeer. Sie brauchen störungsfreie Nahrungs- und Schlafplätze, um die harte Jahreszeit zu überstehen. Foto: Claus Schulz / Nationalparkverwaltung

29.12.2016 Feuerwerk Silvester steht vor der Tür und eigentlich sollte es mittlerweile jeder wissen: Im Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer ist es verboten, Feuerwerke zu zünden. Vor jedem Jahreswechsel informiert die Nationalparkverwaltung über das Verbot und die Gründe dafür. Trotzdem ist das Schutzgebiet bis heute nicht sicher vor Pyrotechnik-Begeisterten, die entweder unwissend oder uneinsichtig sind. Deshalb werden auch in diesem Jahr die Regelungen und ihre Hintergründe erläutert. mehr »
Eine erwachsene Kegelrobbe und zwei Jungtiere. Foto © Gundolf Reichert / Nationalparkverwaltung

Eine erwachsene Kegelrobbe und zwei Jungtiere. Foto © Gundolf Reichert / Nationalparkverwaltung

19.12.2016 Kegelrobbe Nicht nur die Helgoländer Düne ist ein prima Lebensraum und Kindergarten für Kegelrobben: Beim ersten Zählflug dieser Saison wurden vergangene Woche im niedersächsischen Wattenmeer 447 Kegelrobben gezählt, davon waren 291 Erwachsene und 156 Jungtiere. mehr »
Schweinswal im Nassauhafen, Wilhelmshaven. Foto: Michael Hillmann

Schweinswal im Nassauhafen, Wilhelmshaven. Foto: Michael Hillmann

12.10.2016 Schweinswal In jedem Frühjahr wird Wilhelmshavens „Südküste“ zur Bühne für ein faszinierendes Naturschauspiel: Im Hafen und vor dem Deich sind Schweinswale auf Beutezug unterwegs und zeigen sich dabei immer wieder an der Wasseroberfläche. Mit einer Fotoausstellung wollen die „JadeWale“, eine Gruppe ehrenamtlicher Naturbeobachter, andere mit ihrer Begeisterung für die kleinen Wale anstecken, aber auch für deren Verletzlichkeit und Schutzwürdigkeit sensibilisieren. mehr »