Karte mit Grenzen des Nationalparks und der drei verschiedenen Schutzzonen

Der Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer erstreckt sich vor der niedersächsischen Küste zwischen der Grenze zu den Niederlanden am Dollart und der Elbmündung bei Cuxhaven. Die Karte zeigt die Grenzen des Nationalparks und die Schutzzonen.
Grenzen und Schutzzonen des Nationalparks Nds. Wattenmeer

Rechts können Sie die Karte in größerer Auflösung herunterladen.

Legende und Bedeutung:

rot = Ruhezone, am strengsten geschützt, Betreten ganzjährig nur auf den zugelassenen Wegen

grün = Zwischenzone, Betreten auch außerhalb der Wege zulässig;, Ausnahme: Brutgebiete in der Zwischenzone dürfen während der Brutzeit (1.4.-31.7.) nur auf zugelassenen Wegen betreten werden

gelb = Erholungszone; an diesen Strandbereichen sind Störungen z. B. durch motorisierte Fahrzeuge nicht zulässig.

Schutzzone Fläche in Hektar % der Nationalpark-Fläche
Ruhezone          236.957                68,59
Zwischenzone          107.183                31,02
Erholungszone              1.704                0,49

Detailkarten zu den eingerahmten Flächen auf der Übersichtskarte finden Sie hier.

Das könnte Sie auch interessieren

vlnr.: Jürn Bunje (Nationalparkverwaltung), Filmemacher Dieter Harms, Nationalparkleiter Peter Südbeck, Petra Walentowitz, Holger Harms-Bartholdy, Dr. Juliana Köhler (Leiterin Wattenmeer Besucherzentrum), Kati Bartholdy (DreyBartLang). Foto: Nationalparkverwaltung

11.05.2016 Zugvögel, Weltzugvogeltag Einen wahren Ansturm erlebte gestern die Premiere des neuen Nationalpark-Films im Wattenmeer Besucherzentrum Wilhelmshaven. Obwohl sommerliche Temperaturen eigentlich nach draußen lockten, verfolgten über 100 ZuschauerInnen gebannt „Ein Vogeljahr im Weltnaturerbe Wattenmeer“ auf der Leinwand. mehr »
Gestrandeter Pottwal auf Wangerooge, Januar 2016. Foto: Nationalparkverwaltung

Gestrandeter Pottwal auf Wangerooge, Januar 2016. Foto: Nationalparkverwaltung

09.05.2016 Pottwale Mit einem Walsymposium am 18. Mai in Wilhelmshaven wollen das Niedersächsische Umweltministerium und die Nationalparkverwaltung Niedersächsisches Wattenmeer als Veranstalter dazu beitragen, dass aus dem tragischen Schicksal der Anfang des Jahres an den Nordseeküsten gestrandeten Pottwale positive Impulse für die Entwicklung des Naturbewusstseins und den Meeresschutz in Niedersachsen gezogen werden können. mehr »
Nationalpark-Ranger bei der Vogelbeobachtung. Foto: Nationalparkverwaltung

Nationalpark-Ranger bei der Vogelbeobachtung. Foto: Nationalparkverwaltung

29.04.2016 Weltzugvogeltag, World Migratory Bird Day, Zugvogeltage Seit 2006 ist jedes zweite Wochenende im Mai weltweit dem besonderen Schutz der Zugvögel und ihrer Lebensräume gewidmet. Anlässlich des 30jährigen Nationalpark-Jubiläums gibt es in diesem Jahr im Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer gleich mehrere Angebote zum Weltzugvogeltag. mehr »
So kann der Arbeitsplatz einer Rangerin oder eines Rangers aussehen. Foto: I. Zwoch / Nationalparkverwaltung

So kann der Arbeitsplatz einer Rangerin oder eines Rangers aussehen. Foto: I. Zwoch / Nationalparkverwaltung

19.04.2016 Zukunftstag, Schule Am 28. April findet der diesjährige Zukunftstag für Mädchen und Jungen in Niedersachsen statt. Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 bis 10 erhalten die Möglichkeit, einen Tag lang in Berufe hinein zu schnuppern, die geeignet sind, das traditionelle, geschlechtsspezifisch geprägte Spektrum möglicher Berufe für Mädchen und Jungen zu erweitern. Die Nationalparkverwaltung Niedersächsisches Wattenmeer bietet an mehreren Orten die Möglichkeit, einen Tag mit einem Nationalpark-Ranger zu verbringen. mehr »
Sandregenpfeifer im Brutgebiet Krummhörn, April 2016. Foto: André Kramer

Sandregenpfeifer im Brutgebiet Krummhörn, April 2016. Foto: André Kramer

19.04.2016 Sandregenpfeifer, Strandbrüter, Artenschutz Der Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer ist ein höchst bedeutsames Brutgebiet für den vom Aussterben bedrohten Sandregenpfeifer. Das Deichvorland der Krummhörn war schon in den letzten Jahren eine Kinderstube dieser Strandbrüter. Um den störungsempfindlichen Vögeln ein ungestörtes Brutgeschäft zu ermöglichen, bleibt ein Teilstück des Weges an der Vorlandkante in diesem Jahr vom 1. April bis zum 15. August für Besucher gesperrt. mehr »