Große Besetzung

In großer Besetzung war die Nationalparkverwaltung in der vergangenen Woche bei dem 14. internationalen wissenschaftlichen Wattenmeersymposium (ISWSS) im dänischen Tondern vertreten: Sieben Expertinnen und Experten aus Tönning debattierten mit rund 130 Kollegen aus Wissenschaftsinstitutionen, Behörden und Naturschutzverbänden in der deutschen, niederländischen und dänischen Wattenmeerregion über künftige Forschungsvorhaben im Weltnaturerbe Wattenmeer.

„Es ging vor allem darum, Fragen und Ideen für die verschiedenen Felder der Wattenmeerforschung zu diskutieren und an einer trilateralen Forschungsagenda und Forschungsplattform zu arbeiten“, erläutert Christiane Gätje. Die Themenblöcke lauteten Klima und Meeresspiegelanstieg, Geologie, Ökologie, Sozioökonomie, kulturelles Erbe sowie nachhaltige Entwicklung. Aus der Nationalparkverwaltung als Tagungsteilnehmer mit dabei waren außerdem Kai Eskildsen (der auf dem Foto oben fehlt), David Fleet, Britta Diederichs und Jasmin Geißler; Martin Stock und Ulrike Schückel waren mit Fachvorträgen vertreten.