August 2012

August 2012

 

Moin. Unsere Vögel brüten (Lachseeschwalben sogar erfolgreich!), Heringsmöwen geben ihre Flugwege preis, Seehunde stopfen Löcher, Kinder und Minister erleben Watt. So ist der Sommer. Bleiben Sie uns gewogen. Ihre Nationalparkverwaltung

 
In dieser Ausgabe
Sommerloch

© Sommerloch

Seehunde haben nicht nur im Ökosystem eine wichtige Funktion. Sie stopfen auch mediale Sommerlöcher. Mehrere Zeitungen zitierten den dänischen Seehundexperten Thyge Jensen mit der Forderung, die Jagd auf Seehunde wieder aufzunehmen, weil der Bestand eine Rekordhöhe erreicht habe. Anstatt eine erneute Epidemie zu riskieren und 100 Tonnen Fleisch am Strand verrotten zu lassen, sollten die Tiere lieber als Ressource genutzt werden. Die Seehunde würden in Dänemark auch die Eiderentenbestände drastisch reduzieren. Der Vorsitzende des schleswig-holsteinischen Fischereiverbandes, Lorenz Marquardt, unterstützt die Forderungen nach Jagd oberhalb eines Grenzwertes von rund 15.000 Seehunden im gesamten Wattenmeer. Seiner Auffassung nach seien die Seehunde dafür verantwortlich, dass im Watt kaum noch Plattfisch, Kabeljau und Schellfisch gefangen wird.

Der Seehundbestand hat heutzutage mit rund 31.000 Tieren im dänisch-deutsch-niederländischen Wattenmeer fast wieder die Größe, die er vermutlich vor etwa hundert Jahren hatte, bevor eine intensive Jagd auf ihn begann. Für damals wurde ein Bestand von 37.000 Tieren berechnet.

Es ist die Kernidee aller Nationalparks, die Natur der ungestörten Entwicklung zu überlassen: Natur Natur sein lassen. Das resultiert nicht in einem „biologischen Gleichgewicht“, wie viele annehmen, sondern in ständiger Veränderung. Die Natur kennt keinen Idealzustand, aus Sicht der Natur gibt es kein „gut“ oder „schlecht“. Jedes Ökosystem ist einem ständigen Wandel unterworfen. Schwankungen in der Anzahl an Tieren und Pflanzen gehören dazu – auch bei Seehunden.

Die Vorstellung, dass der Seehundbestand natürlicherweise durch Räuber reguliert wird, ist verbreitet, aber falsch. Wie bei vielen anderen großen Säugern sind andere Faktoren entscheidend, etwa das Nahrungsangebot, die Klimasituation, der Krankheits- und Parasitendruck oder geeignete Gebiete für die Aufzucht der Jungen. Top-Prädatoren (beispielsweise Orcas) spielten für Seehunde nie eine Rolle.

Falsch ist auch die Vorstellung, dass nur ein kleiner Bestand ein gesunder Bestand sei. 1988, als die erste Seehundstaupe 60 Prozent der Seehunde dahinraffte, war die Population kleiner als heute: im ganzen Wattenmeer lebten damals 10.000 Tiere.

Dass Seehunde Eiderentenküken fressen, ist bekannt. Es gibt aber keine seriösen Hinweise, dass dies einen Effekt auf den Eiderentenbestand hat. Der Sorge um dramatische Bestandsrückgänge der Eiderente könnte in Dänemark wirkungsvoll mit einem Verbot der Eiderentenjagd begegnet werden: dort werden jährlich 60.000-80.000 Tiere (2005) geschossen.

Die Auswirkungen der Seehunde auf die Fischerei sind gering einzuschätzen: Nur ein Viertel ihrer Beute sind fischereilich interessante Arten. Fische über 20 Zentimeter Länge – also in einer Größe, wie sie von Fischern angelandet werden – machen nur 1 Prozent der Seehundnahrung aus.

Weil eine Bejagung von Seehunden nach langjähriger Erfahrung und international abgestimmter Auffassung weder sinnvoll noch erforderlich ist, gibt es eine Reihe rechtlicher Hindernisse, die dies ausschließen: das Nationalparkgesetz, die Jagdgesetze des Bundes und des Landes, das Seehundabkommen nach der Bonner Konvention sowie das Artenschutzrecht von EU und Bund.

Würden Seehunde wieder bejagt, hätte dies vor allem Auswirkungen auf den Tourismus, denn die Jagd macht Wildtiere scheu. Der seit einigen Jahrzehnten eingetretene Nationalparkeffekt, die geringe Scheu und die Vertrautheit gegenüber dem Menschen, würde sich umkehren. Ausflugsfahrten zu den Seehundbänken würden nur noch leere Bänke zeigen. Eine natur-touristische Top-Attraktion Schleswig-Holsteins gäbe es dann nicht mehr.

Die Zunahme des Seehundbestandes seit der Einstellung der Jagd Mitte der 1970er Jahre und nach zwei schweren Epidemien ist einer der großen Erfolge der seit Mitte der 1980er Jahre in DK, D und NL eingerichteten Nationalparks und Weltnaturerbegebiete. Für eine erneute Bejagung der Seehunde gibt es keine biologische Begründung, sie wäre politisch falsch und ist rechtlich nicht möglich.

 
 
Möwenwege

© Möwenwege

Als der Nationalpark 1985 eingerichtet wurde, brüteten Heringsmöwen hauptsächlich auf Amrum. 125 Paare gab es dort, 1.700 an der deutschen Wattenmeerküste. In diesem Jahr waren es rund 10.000 Paare auf Amrum und rund 40.000 im deutschen Wattenmeer. Die bis vor wenigen Jahren exponentiell verlaufende Zunahme wurde unter anderem mit der Nutzung des Fischereibeifangs auf dem Meer erklärt.

Wo die Heringsmöwen während der Brut Nahrung suchen, untersucht die Doktorandin Anna-Marie Jess vom Forschungs- und Technologiezentrum Westküste (FTZ) im Rahmen eines vom BMU geförderten Projekts (Themenfeld: Auswirkungen von Offshore-Windparks auf brütende Seevögel). Dazu fing sie im Naturschutzgebiet Amrum-Odde elf Brutvögel mit Nestfallen und klebte ihnen 25 g leichte GPS-Datenlogger auf die Schwanzfedern. Die Geräte zeichnen Position, Zeit, Fluggeschwindigkeit und Flughöhe der Tiere auf. Zwei Wochen später, kurz bevor die Jungen schlüpften, ließen sich die Vögel erneut am Nest fangen und die Geräte wurden entfernt.

Die darauf gesammelten Daten zeigen den Flugweg der Tiere im 2-Minuten-Rhythmus: Ein Teil flog bis zu etwa 60 km nach Nordosten ins dänische Binnenland, um auf Grünland oder Äckern Nahrung zu suchen. Andere flogen zur Nahrungssuche auf See hinaus und einige Vögel hielten sich in beiden Gebieten auf. Paralleluntersuchungen auf Borkum und Spiekeroog ergaben ein ähnliches Bild. Langjährige, vom FTZ durchgeführte Nahrungsanalysen der Heringsmöwen-Speiballen zeigten, dass die Schwimmkrabbe neben Fischereiabfällen die Hauptnahrung auf See ist. Heringsmöwen erbeuten die Krebse im flachen Sturztauchen, wenn diese morgens und abends an die Meeresoberfläche steigen. Im Binnenland werden vor allem Insekten, Regenwürmer und Kleinsäuger gefressen.

Verfolgen die Möwen einen Fischkutter, um über Bord gehenden Beifang zu erbeuten, fliegen sie mit Kuttergeschwindigkeit, etwa 14 Stundenkilometern. Bei der Nahrungssuche legen sie ungefähr 30-40 km pro Stunde zurück, bei Streckenflügen können sie über 100 Stundenkilometer erreichen. Wo sie sich genau aufhalten, was sie dort tun und wie sich die neu errichteten oder sich im Aufbau befindenden Offshore-Windparks in der deutschen Nordsee auf die Flugmuster der Tiere auswirken, wird Anna-Marie Jess bis zum Ende ihres Projektes im Jahr 2014 herausfinden.

 
 
Brutzeit

© Brutzeit

Fast 100.000 Paare Küstenvögel brüten alljährlich im Nationalpark. Am zahlreichsten sind Lachmöwen (rund 23.000 Paare), Herings- und Silbermöwen (14.000 / 10.000) und Austernfischer (10.000). Bereits im April haben die ersten Kiebitze und Sandregenpfeifer mit der Brut begonnen und einige Flussseeschwalben (s. Foto) füttern ihre Küken noch jetzt, im August.

Der Bruterfolg der Vögel hängt vor allem vom Nahrungsangebot und vom Wetter ab. Wasserstände, die 60-70 cm höher als üblich waren, spülten im Juni und Juli die Eier von niedrig gelegenen Brutplätzen fort oder ließen die Jungvögel ertrinken. Das kühle und regnerische Wetter machte besonders Fluss- und Küstenseeschwalben, Säbelschnäblern und Lachmöwen zu schaffen. Dennoch war es für viele Arten kein ganz schlechtes Brutjahr, wie die vorläufigen Beobachtungen und Daten von über 50 Ornithologen vermuten lassen, die in diesem Jahr – wie alle 6 Jahre – eine flächendeckende Brutbestandserfassung an der Westküste Schleswig-Holsteins durchführten.

Besonderes Interesse galt der Lachseeschwalbe, weil ihre einzige mitteleuropäische Brutkolonie am Rande unseres Nationalparks liegt. Im Vorland von Neufeld, am Südende des Nationalparks, brachten 38 Brutpaare rund 40 Küken zur Welt, von denen 30 farbig beringt wurden. Mit dieser Kennzeichnung soll ihr weiterer Weg, vermutlich zunächst zum Balgzand in den Niederlanden und dann nach Westafrika, und ihr weiteres Schicksal verfolgt werden. Die hoch bedrohte und mit großem Aufwand geschützte Lachseeschwalbe hatte seit über zehn Jahren erstmals wieder einen guten Bruterfolg.

Sehr schlecht sah es bei etwa 1.700 Paaren der Flussseeschwalbe aus, die am selben Ort brüten, deren Junge aber später schlüpften. Während der Schlechtwetterperiode Mitte Juni hatten sie die aussichtslose Wahl, ihre Küken verhungern oder unterkühlen zu lassen: wegen der kabbeligen See kostete die Jagd nach kleinen Fischen die Altvögel so viel Zeit, dass die meisten ihrer Küken währenddessen unterkühlten, da sie von den Altvögeln nicht wärmend unter die Fittiche genommen werden konnten.

 
 
Wirtschaftsfaktor

© Wirtschaftsfaktor

Sichtlich beeindruckt zeigte sich der neue Wirtschaftsminister Reinhard Meyer (links im Bild) vom Fischerei-Modell im Multimar Wattforum: Dass in die Öffnung eines modernen Industrie-Fischernetzes etwa 14 Jumbojets passen würde, hatte der Diplom-Politologe nicht erwartet.

Um die Tourismuschancen des Wattenmeeres zu erkunden, hatte er sich am vergangenen Freitag auf Westküsten-Tour begeben. Da durfte das Nationalparkzentrum Multimar Wattforum natürlich nicht fehlen, schließlich kann es als eines der bedeutendsten Nationalparkzentren Deutschlands über 2,5 Mio. Besucher seit 1999 vorweisen. Für die Region ist der Nationalpark von essenzieller Bedeutung. Er ist Garant einer intakten Natur, ohne die der Nordsee-Tourismus nicht möglich wäre. Das Prädikat „Weltnaturerbe“ lockt zusätzlich zahlreiche Besucher in die Region.

In einer knapp 40-minütigen Führung erklärte Mitarbeiter Eckehard Bockwoldt (rechts) dem Minister und Vertretern aus der Region, welche die schnellsten Tier im Watt sind; dass der Pottwal Fettohren hat, zu denen über die Zähne der Schall geleitet wird; dass Störe zur Zeit zwar in Aufzuchtstationen, aber leider nicht mehr im Wattenmeer vorkommen; und eben auch, dass die moderne Tiefseefischerei schon im Modell ziemlich bedrohlich wirkt.

Zum Abschluss durfte Herr Meyer noch den neuen Taschenkrebs Onkel Heinz ins große Aquarium einsetzen, allerdings erst, nachdem er gelernt hatte, das Geschlecht festzustellen: Spitzes Dreieck auf dem Bauch - Männchen.

Nach diesem ersten Kennenlernen zeigten sich alle sehr zufrieden und gespannt auf die Amtszeit des neuen Ministers, der den Tourismus im Weltnaturerbe Wattenmeer als „große Chance der Region“ wahrnimmt und weiterführen möchte.

(Raphaela Betz)

 
 
Weitsicht

© Weitsicht

Wo ist TerraSAR-X? Am Tage konnte Dr. Gabriele Müller ihn trotz besten Wetters nicht entdecken. Muss sie auch nicht, wenn sie mit den Daten dieses Fernerkundungssatelliten arbeitet. Ab 1. August unterstützt die Zoologin und angehende Geoinformatikerin Jörn Kohlus und Kai Eskildsen in der Nationalparkverwaltung bei dem Projekt SAMOWatt. Durch Satellitenaufnahmen soll im „SAtellite MOnitoring“ die Kartierung der Wattenmeer-Region erleichtert werden; Entwicklungen und Veränderungen des Lebensraumes können so schneller und gründlicher nachvollzogen werden. Die Ergebnisse sollen später auch Handlungsvorschläge für politische Entscheidungen liefern, beispielsweise bezüglich des Klimawandels. Initiiert wurde SAMOWatt von der europäischen Initiative GMES (Global Monitoring for Environment and Security), die in den nächsten Jahren ein gut vernetztes, unabhängiges europäisches Erdbeobachtungssystem aufbauen will. Das Bundesforschungsministerium finanziert dabei die deutschen Teilprojekte.

Im Gegensatz zu der neuen Kollegin „blicken“ Satelliten wie TerraSAR-X, genauer gesagt deren Radar-Sensoren, auch bei schlechtem Wetter durch die Wolkendecke zum Boden, bei Tag und Nacht. Zurzeit sind 4-5 geeignete Landbeobachtungs-Satellitensysteme in einigen hundert Kilometern Höhe über dem Wattenmeer im Einsatz. Sie liefern Bilder und Radar-Aufnahmen des gesamten Wattenmeers. Nach dem Ausfall des Envisat-Satellitensystems vor vier Monaten ist das den Forschern eigentlich zu wenig, Jörn Kohlus spricht von einer „Beobachtungslücke“. Derzeit gäbe es allerdings noch genügend Daten, die auszuwerten sind. Und schon 2013 sollen durch GMES auch neue Fernerkundungssatelliten in die Umlaufbahn starten.

(Raphaela Betz)

 
 
Seetierfang

© Seetierfang

Die Nordsee, unendliche Weiten. Wir schreiben das Jahr 2012, in dem Klimawandel und Globalisierung bereits deutliche Spuren hinterlassen haben. So hat die Erwärmung des Meerwassers vermutlich den Kabeljau, der sich hier einst sehr wohlfühlte, in großer Zahl Richtung Norwegen vertrieben. Aber nicht nur ihn zieht es nach Norden. Auch viele Wirbellose und Pflanzen, die an den felsigen Grund angepasst sind, begeisterten drei Taucher des Multimar Wattforum auf ihrer Sammelreise im Juni nach Südnorwegen.

Um Besuchern einen möglichst umfassenden Einblick in die verschiedenen Ökosysteme der Nordsee zu geben, arbeitet das Multimar eng mit anderen europäischen Einrichtungen zusammen. Darunter die Forskningsstasjonen Flødevigen, ein Meeresforschungszentrum, das die kleine Gruppe aus Tönning „mit offenen Armen empfangen“ hat. „Wir wurden großzügig mit Equipment, Unterkünften und Sachkenntnis versorgt. Die Tour war ein voller Erfolg, mit dem wir es sogar in die Zeitung geschafft haben“, so die Taucherin Marén Bökamp. Nach einiger Arbeit über und unter Wasser finden sich nun neben Haar-, Kamm-, Sonnen- und Eisseesternen einige Exemplare des abgewanderten Kabeljaus und viele weitere Meerestiere in den Aquarien, um die faszinierende Vielfalt der Nordsee und ihrer unendlichen Weiten darzustellen.

(Jule Olbricht)

 
 
Halligalli

© Halligalli

Was ist Warft? Wo ist der Kaufmann? Wie alt ist Jens? Vom 25. -29. Juni fanden 14 kleine Persönchen der Hamburger Stiftung „Mittagskinder“ (www.stiftung-mittagskinder.de), die Betreuung für sozial benachteiligte Kinder anbietet, Antworten auf diese und viele weitere Fragen zu den Themen des Nationalparks. Anlass waren die diesjährigen Nationalparkferien auf Langeneß, die nicht nur wegen des Wetters einigermaßen turbulent verliefen.

Wer abends nicht schon von diversen Aktivitäten wie einer Wattwanderung oder der Hallig-Rallye platt war, wollte unbedingt noch mehr Fahrrad fahren, aber auf gar keinen Fall das Zugvogelspiel oder das Abschlusslagerfeuer verpassen. Und natürlich rissen sich alle um den Spüldienst. Am Ende hatte jeder ein selbst bedrucktes T-Shirt und viele spannende Eindrücke vom Halligleben gesammelt, die so zusammengefasst wurden: „So schön grün ist es in Hamburg nicht!“

(Jule Olbricht)

 
 
Bücher
 
Wozu sind Deiche da?

©Wozu sind Deiche da?

Diese Frage mag sich mancher Küstenbesucher stellen, der zum ersten Mal an die norddeutsche Küste kommt. In ihrem Buch geben Frank Ahlhorn und der Illustrator Udo Schotten auf diese und viele weitere Fragen umfangreiche Antworten. Eigentlich nichts Außergewöhnliches. Dieses Buch ist jedoch besonders: Es gibt Antworten für wissenshungrige junge Leute. Aufgehängt ist die Geschichte an den vielen Spaziergängen, die Jonte mit seinem Opa an der Küste unternimmt. Und Großvater erzählt von Deichen und Salzwiesen, Überflutungen und Sturmfluten. Dabei beantwortet er auch die vielen Fragen, die Jonte durch den Kopf gehen: Wie hoch ist eigentlich ein Deich? Können Deiche auch noch höher gebaut werden? Was passiert, wenn der Meeresspiegel immer weiter steigt? Gibt es auch andere Möglichkeiten, die Küste zu schützen? Opa hat die Sturmflut 1962 selber miterlebt und kann aus eigener Erfahrung viele Fragen beantworten. Neben den vielen Informationen in der Geschichte gibt es zusätzlich noch eingestreute erläuternde Textblöcke. Besonders ist auch die Aufforderung, sich selber Gedanken über die Küste und den Küstenschutz der Zukunft zu machen. Ein spannendes Buch!
(Martin Stock)

Frank Ahlhorn, Udo Schotten (2012): Wozu sind die Deiche da? Boyens Buchverlag, 48 Seiten, durchgehend farbig illustriert, 9,95 €.