Februar 2013

Februar 2013
 

Moin. „Ein Kranz von alten Wracks ragt, wie Kamelgerippe in der Wüste von Weitem sichtbar, aus den Wassern um Süderoog hervor.“ So schrieb Detlev von Liliencron vor über 100 Jahren. Doch die wandernde Sandbank westlich der Hallig hatte die Überreste der gestrandeten Schiffe im Laufe der Jahre verschluckt. Jetzt gab sie sie wieder frei. Der von Hallig Hooge stammende Küstenarchäologe Dr. Hans Joachim Kühn nahm die freigespülten Wracks in Augenschein und berichtet über neue Erkenntnisse der archäologischen Wattenmeerforschung. Bleiben Sie uns gewogen. Ihre Nationalparkverwaltung

 
In dieser Ausgabe
Über 4000 Jahre

© Über 4000 Jahre

„Während meiner gesamten Dienstzeit sind auf den Sänden keine spektakulären Wracks aufgetaucht“, sagt Dr. Hans Joachim Kühn (67), „und kaum bin ich weg...“ Bis vor knapp drei Jahren war der Archäologe Dezernent am Archäologischen Landesamt. Jetzt begleitete er Vermessungsingenieure des Landesbetriebes für Küstenschutz, Nationalpark und Meeresschutz bei einer Fahrt zum Süderoogsand, in die Kernzone des Nationalparks. Was ihn neben den Resten von zwei Stahl- und einem Holzschiff am meisten beeindruckte: An der Seeseite des Süderoogsandes kommt altes Marschland frei, das das Fundament der Sandbank bildet.

„Wracks sind faszinierend, damit kriegt man die Leute. Reste von Kratzdisteln dagegen, die ein Auerochse vor 4000 Jahren gefressen hat ... naja. Das Besondere an Wracks ist, dass sie, wie sonst nur Gräber, Zeitkapseln sind. Das Schiff geht unter, und alles was da drauf ist, hat an einem bestimmten Tag, zu einer bestimmten Zeit zum täglichen Leben der Leute gehört. Wenn ich eine Siedlung untersuche, weiß ich nicht genau, wie viel hundert Jahre dort Menschen gelebt haben und wann die Geräte benutzt worden sind.

An der Nordküste Eiderstedts, bei Uelvesbüll, haben wir ein Wrack geborgen, das nun im Husumer Schifffahrtsmuseum ausgestellt ist: Da waren alle Töpfe noch an Bord, die Löffel, Werkzeug, einfach alles. Vom Skelett der Schiffsratte bis zu Kleidungsresten, dem Schuhwerk der Besatzung und sogar eine Dudelsackpfeife. Das ist ein fast unglaublicher Glücksfall. Um 1600 wurde das Schiff gebaut, um 1620 ging es unter, Schlick legte sich darüber, so dass es konserviert blieb. 1994 wurde es entdeckt: Für die Binnenentwässerung sollte ein Siel gebaut werden. Der Baggerfahrer hat gemerkt, dass da was Besonderes war, er war ein Freund historischer Schiffe und hat es nicht übers Herz gebracht, das wegzureißen. Neun Wochen Bauunterbrechung waren die Folge.

Seit 1600 sind über 800 Schiffsstrandungen in Nordfriesland belegt. Die Bark „Ulpiano“ trieb bei ihrer Jungfernfahrt in schwerem Eis am Heiligabend 1870 auf den Süderoogsand. Die Mannschaft überlebte das Unglück und wurde wenige Tage später von den Bewohnern Süderoogs gerettet. Zehn Wochen verbrachten die Spanier danach auf der kleinen Hallig, wo sie wie Familienmitglieder behandelt wurden.

Von Fotos aus dem Herbst vergangenen Jahres wusste ich, dass im Bereich der Bake auf dem Süderoogsand Wrackteile freiliegen. Ich war neugierig, die Dinge im Original zu sehen. Dass sie jetzt sichtbar wurden, liegt nicht an einer flächenhaften Abtragung der höheren Flächen, sondern an dem Kantenabbruch an der Westseite. Ich kenne das von der Fahrrinne in der Elbe, wo ganze Schiffe wie aus einer Wand herausfallen. Es gibt die Hoffnung, dass noch weitere Schiffe unter den Außensänden begraben liegen und bald freikommen werden. Von Fischern weiß ich, dass auch vor den Sandbänken Wracks im tieferen Wasser liegen. Die „Ulpiano“ und das andere Eisenschiff kennen wir. Es sind Werftbauten aus dem 19. Jahrhundert. Aber das ältere Holzschiff ist bislang weder zeitlich noch seiner Herkunft nach bestimmt. Die Untersuchung der Jahrringe im Holz würde eine jahrgenaue Datierung ermöglichen. Aufgrund von bestimmten Konstruktionsmerkmalen könnte man auch erkennen, wo das Schiff herkommt, wo es gebaut wurde, welcher Schiffstyp es war.

Das Material der Außensände Japsand, Norderoogsand und Süderoogsand ist während der vorletzten Eiszeit abgelagert worden. Bis ins 12. Jahrhundert hinein gab es von Eiderstedt bis Sylt eine geschlossene Küste aus Dünen, Sandbänken und Nehrungshaken. Im 12. Jahrhundert hat dann die Nordsee die Nehrungshaken im Raum der heutigen Hallig Südfall durchbrochen. Die Küstensiedlung Rungholt profitierte davon, sie war nun für große Seeschiffe erreichbar und konnte weitreichende Handelsverbindungen aufbauen. Großer Reichtum, wie es uns die sagenhafte Überlieferung weismachen will, ist archäologisch aber nicht belegt. Im 14. Jahrhundert begann die schreckliche Zeit der Katastrophenfluten mit dem Untergang der Kulturlandschaft. Man kann davon ausgehen, dass an der gesamten nordfriesischen Küste 1362 etwa 10.000 Menschen bei der Ersten Großen Mandränke umgekommen sind.

Nach 1362 ist die seit dem 8. Jahrhundert besiedelte und seit dem 12. Jahrhundert eingedeichte mittelalterliche Marsch verloren gegangen. Bei jeder Flut drang das Meer durch die Deichbrüche ins Land ein, das so allmählich in Watt verwandelt wurde. Mit der Zweiten Mandränke, 1634, hat das nordfriesische Wattenmeer dann etwa seine heutige Gestalt angenommen. Über 6000 Menschen sind damals in einer Nacht auf Alt-Nordstrand ertrunken, das waren zwei Drittel der Inselbevölkerung.

Die Erkenntnisse über die Besiedlung des Wattenmeeres ändern sich alle paar Jahrzehnte. Was vor 1970 geschrieben ist, stimmt heute zum Teil nicht mehr. Von Zeit zu Zeit muss man die Geschichtsbücher wieder neu schreiben. Nicht weil so viel geforscht wird, sondern weil immer wieder Dinge freigelegt werden, die alte Ansichten umwerfen. Das hängt meist mit der Rekonstruktion des Meeresspiegels und des Meereseinflusses zusammen. Ein Beispiel: Noch vor rund zehn Jahren war es nicht vorstellbar, dass im Außenbereich unseres heutigen Wattenmeeres kurz nach Christi Geburt Menschen gelebt haben. Den Geologen zufolge war alles Sumpf und Moor, niemand hätte dort überleben können. Es gab auch keine archäologischen Funde. Funde römischer Münzen bei dem Süderoogsand erklärte man mit einer Schiffsstrandung im 2. Jahrhundert nach Christi.

Dann besuchte ich Hellmut Bahnsen auf Pellworm, der seine Privatsammlung dort in einem kleinen Museum zeigt. Unter einem Schrank zog er einen Karton mit Gefäßresten aus dem zweiten Jahrhundert nach Christi hervor. Das widersprach jeglicher Lehrmeinung. Wir sind dann zu seinen Fundplätzen ins Watt gegangen und fanden dort weitere Dinge aus dieser Zeit. Dann war es wie verhext, und wir machten bei Südfall und an anderen Orten auch selbst entsprechende Funde.

Menschen siedeln dort aber schon viel länger! Erst seit einigen Jahren ist mir so richtig klar geworden, dass wir im Wattenmeer bei Ebbe auf Oberflächen herumlaufen, auf denen die Menschen schon vor 4000 Jahren unterwegs gewesen sind. Vor wenigen Jahren noch haben wir die steinzeitlichen Oberflächen viel tiefer liegend vermutet. Mittlerweile gibt es C14-Datierungen von Baumresten, die bis heute im Boden verwurzelt sind und der damaligen Oberfläche entsprechen. Nördlich von Langeneß gibt es einen ganzen „Wald“ mit Stubben und Baumstämmen. Auch nördlich von Gröde liegen Baumreste. Sie wurden datiert und stammen aus der Zeit 2000 bis 1000 vor Christi, also aus der ausgehenden Steinzeit und der älteren Bronzezeit. Bei der Hamburger Hallig hatten wir einen Befund, der dies bestätigte: Zwei Hörner guckten aus dem Watt. Beim Ausgraben kam der Riesenschädel eines Auerochsen mit seinen Beinknochen zum Vorschein. Nach der Auswahl der Knochen eine typische Opfergabe, die man in dieser Art bis Kleinasien findet. Dieser Fund wurde naturwissenschaftlich auf 2300 vor Christi datiert. Das heißt, heute liegt dort an der Norderhever eine Landoberfläche frei, auf der Menschen schon vor 4300 Jahren einen Auerochsen erlegt und zum Teil geopfert haben. Dieser Fund wurde vor zehn Jahren gemacht, ist aber nicht weiter beachtet worden. In einer englischen Publikation wird er jetzt als einer der spektakulären Funde von der Nordseeküste aufgeführt.

Alle archäologischen Funde in Schleswig-Holstein - auch die im Wattenmeer - müssen dem Archäologischen Landesamt gemeldet werden. Da das Wattenmeer Grabungsschutzgebiet ist, gehören alle Funde, auch die Wracks auf dem Süderoogsand, dem Land Schleswig-Holstein.

Mittlerweile gibt es auch botanische Untersuchungen der aus der Opfergrube stammenden Pflanzenreste. Disteln, Schwarzer Senf, Rutenmelde und andere Pflanzen, die keine Salzwasser vertragen, bestätigen, dass die Nordsee damals weit weg war von diesen Standorten, die heute zweimal am Tag vom Meer überflutet werden. Das erklärt auch, warum wir so viele steinzeitliche Einzelfunde im Watt haben, etwa 40 Steinäxte, Dolche und Sicheln. Früher hatten wir nur die Koordinaten, jetzt haben wir auch die Höhen.

Mit der Erforschung der Landschafts- und Besiedlungsgeschichte dieser Region ist zurzeit niemand beschäftigt. Das letzte interdisziplinäre Forschungsvorhaben mit Archäologen, Geologen und Geografen wurde Ende der 1970er Jahre mit Grabungen auf Pellworm, Hooge, Langeneß und Nordstrand durchgeführt. Seitdem hat kein vergleichbares Forschungsvorhaben mehr stattgefunden. Es gibt auch keine wissenschaftliche Instanz, die Forschungsschwerpunkte setzt. Für ein Gebiet, das das Zeug hätte, neben einem Weltnaturerbe auch ein Weltkulturerbe zu sein, ist das sehr bedauerlich.“

 
 
Silvesterknallerei

© Silvesterknallerei

Die Silvesterknallerei machte Vielen wieder großes Vergnügen. Den Vögeln nicht. Nach Radaruntersuchungen im niederländischen De Bilt wird die Nachtruhe der Vögel, die in der Silvesternacht ahnungslos an ihren Schlafplätzen sitzen, um Mitternacht jäh unterbrochen. Tausende schrecken von ihren Schlafplätzen auf und steigen in große Höhen auf. In 500 Metern Höhe wurden 666/2000/9090 Vögel pro Quadratkilometer in den Größenklassen Gans/Ente/Kleinvogel ermittelt. Die in zwei Jahren durchgeführten Untersuchungen zeigten dasselbe Muster: Die Vögel werden unmittelbar vor Mitternacht aufgeschreckt. Nach einer „Champagnerpause“, wenige Minuten nach Mitternacht, ging es jeweils nochmal richtig los. Es dauerte eine Dreiviertelstunde bis die Vögel wieder zur Ruhe kamen. Die stärksten Fluchtreaktionen wurden an Gewässern und in Feuchtgebieten beobachtet. Die Knallerei kostet die Tiere Energie, Zeit zum Ausruhen und kann sie in lebensbedrohliche Situationen bringen.

Die Nationalparkverwaltung will auf Grund dieser Erkenntnisse künftig darauf hinweisen, dass in Gebieten mit winterlichen Vogelansammlungen auf die Silvesterknallerei verzichtet werden sollte.

 
 
10 Jahre

© 10 Jahre

„Es gibt jetzt 127 Nationalpark-Partner – damit hätte vor zehn Jahren niemand gerechnet“, erklärte Dr. Ulf Kämpfer, Staatssekretär im Kieler Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume, beim Jahrestreffen der Nationalpark-Partner in Breklum. „Die Nationalpark-Partnerschaft ist ein sehr effektives Kooperationsprojekt. Es steigert die Akzeptanz des Nationalparks außerordentlich, stärkt die Kooperation mit dem Tourismus in der Region und sorgt besonders durch die Angebote der Wattführer und Reedereien für eine gute Information der Urlauber.“

Kämpfer informierte auch über die Bedeutung der Energiewende für den Wattenmeer Nationalpark: „Die Energiewende ist der beste Weg, um die Klimaerwärmung zu stoppen. Das ist von entscheidender Bedeutung gerade auch für das Wattenmeer. Sie bedeutet auch große Herausforderungen für den natursensiblen Raum - etwa durch die Verlegung von Stromkabeln zur Anbindung von Offshore Windparks. Hier ist es wichtig, den Schutzzielen des Nationalparks ausreichend Rechnung zu tragen“, so Kämpfer. Sein Vortrag wurde von den Nationalpark-Partnern mit großem Interesse aufgenommen und lebhaft diskutiert.

Constanze Höfinghoff, Geschäftsführerin der Nordsee-Tourismus-Service GmbH, zeichnete den Anbieter mit dem besten Pauschalangebot aus: Das Ponyland Norddeich erhielt die Anerkennung für die Pauschale „Reiten und Meer“.

Nationalpark-Partner sind regionale Unternehmen aus den Kategorien „Unterkunft und Gastronomie“, „Natur und Erlebnis“, „Orte und Infostellen“ sowie „Reisen und Verkehr“. Sie erfüllen bestimmte Kriterien, bieten eine besonders hohe Servicequalität, identifizieren sich mit dem Nationalpark und wirtschaften naturverträglich.

 
 
Ruhestand

© Ruhestand

24 ½ Jahre hat Dr. Thomas Borchardt in der Nationalparkverwaltung gearbeitet, am 14. Februar ist nun sein letzter Arbeitstag – dann geht er in den Vorruhestand. 1988 kam er in die Nationalparkverwaltung, um die Ursachen für das erste verheerende Seehundsterben aufzuhellen. Danach koordinierte er im Sylter Wattenmeer den Grundlagenteil der Ökosystemforschung. Die damals geübte Zusammenschau vieler wissenschaftlicher Disziplinen lässt ihn heute noch ein wenig schwelgen. Seit 1993 ist Thomas Borchardt zuständig für Meeressäuger, Fischerei und Schifffahrtsregelungen. Jedes für sich eines der großen Themen im Nationalpark, sei es aus ökologischer, ökonomischer oder rechtlicher Sicht.

Die Bestände von Seehunden und Kegelrobben haben sich, so der Biologe, gut entwickelt. Das Verbot der Seehundjagd und die Einrichtung von Robbenschutzgebieten haben daran wesentlichen Anteil. Mit seinen Kollegen aus Dänemark, Niedersachsen und den Niederlanden entwickelte Thomas Borchardt in Dutzenden Treffen gemeinsame Monitoringprogramme. Zählflüge, Fangaktionen oder die Untersuchung toter Meeressäuger erfolgen nun mit vergleichbarer Methodik. Als zunächst erfolgreich sieht Borchardt auch die Regelungen zur Miesmuschelfischerei. Allerdings sei die Zahl der Miesmuschelbänke trotz guter Schutzmaßnahmen so stark zurückgegangen, dass die Vereinbarungen heute nachgebessert werden müssten. Langwierig seien die Bemühungen um verständlichere Befahrensregelungen im Wattenmeer: Bereits 2005 hatten sich Wassersport- und Naturschutzverbände verständigt, die Umsetzung blieb bisher jedoch aus, weil die zuständige Wasser- und Schifffahrtsbehörde bei einigen Punkten noch Klärungsbedarf sah. Nun sieht er allerdings einen Hoffnungsschimmer am Horizont.

Highlights für Thomas Borchardt waren Seehundfangaktionen, Zählflüge und die Zusammenarbeit mit Seehundjägern und Forschern, wenn es um die Lösung praktischer Probleme oder um wissenschaftliche Ursachenforschung ging. Allerdings wurde aus dem Meeresbiologen im Laufe der Jahre ein Verwaltungsbiologe. Weil viele seiner Themen wirtschaftlich bedeutsam und dadurch oftmals umstritten sind, nahmen rechtliche Fragen und gerichtliche Auseinandersetzungen zu. Mit der ihm eigenen (von Kollegen bewunderten) Gelassenheit hat Thomas sich dem gestellt. Jetzt will er selbst wieder die Natur erkunden und längere Reisen an europäische Küsten machen, die auch schön, aber wärmer sind als unsere.

Die Aufgaben von Thomas Borchardt übernimmt Britta Diederichs (36). Sie war zuletzt zuständig für das Monitoring von Fischen, Schweinswalen und Muscheln sowie für die Datenhaltung im Fachbereich Umweltbeobachtungen und Planungsgrundlagen.

 
 
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Menschen und Arbeiten

©Menschen und Arbeiten

Menschen und Arbeiten

Wir vermessen die platteste Landschaft der Welt, warnen vor Sturmfluten, lassen Deiche bauen, tauchen zwischen Stören, mustern Matrosen, verwalten Seegrundstücke, beteiligen uns an internationalen Forschungsvorhaben und rechnen mit der EU ab. Schon vielfältig, oder? Ja, aber wir machen noch mehr: einen TÜV für Sperrwerke oder Formationsfahrten mit Popcorn beispielsweise. Mit Splintbolzen und Flügelmutter sind wir per du, ebenso wie mit Knutt und Kegelrobbe.

So heißt es im Vorwort des Büchleins „Menschen und Arbeiten“, das 22 Reportagen aus dem Landesbetrieb für Küstenschutz, Nationalpark und Meeresschutz (LKN-SH) versammelt. Die Journalistin Ilka Thomsen hat LKN-Mitarbeiter bei ihrer Arbeit begleitet, durch ihre Vermessungsinstrumente, Taucherbrillen und Ferngläser, in ihre Computer und vor allem in ihre Augen geschaut.

Menschen und Arbeiten, Band 2 der Schriftenreihe des LKN-SH, 104 Seiten. Bezug: