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Leeve Lüüd, die Vorteile für Urlaub am Wattenmeer sind doch völlig klar, oder? Für weite Sicht müssen wir nicht auf Berge klettern. Um Salz zu schmecken, müssen wir nicht schwitzen. Für "digital detox" sorgt die Netzabdeckung manchmal von ganz alleine und Sonnencreme tut nicht Not – im Schlick wälzen langt völlig. Und das Gefühl von Urlaub? Das kommt auf diese Weise von ganz alleine: mit dem knisternden Wattboden dringt es in die Füße, mit der frischen Brise geht es unter die Haut und die Ruhe vor den Herbststürmen breitet sich in uns aus. Ganz und gar offline – das ist der neue Luxus. Die Nationalpark Nachrichten melden sich deshalb nach einer Pause im September wieder aus dem Off. Bis dahin genießen Sie einen Ausflug ans Watt! Dat matscht so schön und tut so gut.*
*Zeile erkannt? Lesen Sie unten, von wem sie stammt. |
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Foto: Marius Harlinghaus / LKN.SH
Gefleckte Keulenschrecke, Schwarzfleckiger Trapezrüssler und Mausgrauer Schnellkäfer – was klingt wie die Namen von Superhelden in einem Kindercomic, sind drei der weit über 100 entdeckten Arten beim Tag der Insektenvielfalt in St. Peter-Ording. Trotz der Hitze der letzten Juni-Tage nahmen einige Interessierte an den kostenfreien Exkursionen in die verschiedenen Lebensräume der Insekten teil. Das Schwitzen lohnte sich, denn den fliegenden und krabbelnden Sechsbeinern schienen die hohen Temperaturen nichts auszumachen. Mit dem Insektenexperten Rainer Borcherding entdeckten die Teilnehmenden am Strand, an den Dünen und den Salzwiesen zum Teil seltene und stark bedrohte Arten, wie die Kleine Harzbiene oder das Sumpfhornklee-Widderchen. Die Kolleg*innen am Nationalpark-Infomobil boten zusätzlich kreative Mitmach-Aktionen zu Insekten an. |
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Foto: Senckenberg Institut
Fischer und Forscher sind zwei Berufe, die sich gut vereinen lassen. Das beweist Robert Ahnfeld. Er ist neuer Eigener und Kapitän der Senckenberg, einem altgedienten Schiff, das sein Team und er mit viel Einsatz zu einem Forschungskutter umbauten. Ahnfeld setzte an Bord viele eigene Ideen um und bietet nun der Forschung im Wattenmeer eine passgenaue Plattform. Im Drei-Fragen-Interview berichtet er, was ihn dazu bewog, zusätzlich zu den Fangfahrten auch als Forschungsfahrender unterwegs zu sein. Er berichtet über Unterschiede und erzählt von der ersten Fahrt mit der umgebauten Senckenberg, der Jungfernfahrt 2.0. |
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Foto: Kino Klub e.V.
Kann ein Kino eigentlich nachhaltig sein, also möglichst ökologisch und sozial verträglich wirtschaften? Ja! Das beweist der Kino Klub Pellworm e.V. Dieser gewann jüngst den schleswig-holsteinischen Kinopreis in der Kategorie „Kino der Nachhaltigkeit“. Eine Gruppe von Pellwormer*innen, die sich bereits für den Beitritt Pellworms zum Biosphärenreservat einsetzte, gründete den Klub, der mittlerweile über 150 Mitglieder verzeichnet. Der eingetragene Verein sieht sich daher zu recht als ein aktiver Teil der Modellregion für nachhaltige Entwicklung. Verschiedene UNESCO-Ziele für Nachhaltigkeit werden erfüllt: Alle drei Wochen wird das gemeindeeigene Bürgerhus zum Kinosaal umgebaut. Die Preise für Eintritt und Verkostung sind erschwinglich und es wird regionaler Ökostrom verwendet. Wir sagen: Herzlichen Glückwunsch und weiter so! |
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Foto: Jugendnetzwerk Biosphäre e.V.
Sie sind jung, engagiert und fest entschlossen, ihre Zukunft mitzugestalten. Daher haben sich die jungen Menschen bundesweit in Biosphärenreservaten zum Jugendnetzwerk zusammengeschlossen. Seit fast drei Jahren organisieren sie Exkursionen, Workshops und Seminare deutschlandweit und bringen dabei die eigene Perspektive ein. Denn eine Herzensangelegenheit des Netzwerks ist es, die Beteiligung junger Menschen in den Biosphären vor Ort zu stärken. Seit Kurzem unterstützt die Nationalparkverwaltung das Jungendnetzwerk als Fördermitglied. Wir freuen uns, als „alte“ Behörde – der Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer ist schon über 40 Jahre alt – im Schulterschluss mit der nächsten Generation zu stehen. Gemeinsam tragen wir den UNESCO-Gedanken einer nachhaltigen Entwicklung in Biosphärenreservaten weiter und sind: #verrücktaufmorgen. |
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Foto: TZ-SPO
Rund 1.000 äußerst wetterfeste Gäste besuchten das Nationalpark-Infomobil auf dem HAEDI-Festival. Das von viel Regen und Wind begleitete Festival war dennoch ein schöner Erfolg, denn für eine fröhliche Atmosphäre sorgten regionale Street-Food-Angebote und verschiedene Live-Musik-Acts. An vielen Ständen wurden Mitmach-Aktionen und Informationen rund um das facettenreiche Thema Nachhaltigkeit angeboten. Auch bei der Organisation des Festivals achteten die Partner darauf, den ökologischen Fußabdruck möglichst gering zu halten. Der Nationalpark war als Partner des HAEDI vielfältig präsent und freute sich besonders über die Premiere der frisch qualifizierten Nachhaltigkeits-Guides, die mit ihren Angebotendas Festival noch bunter gestalteten. |
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Foto: Peter Hougaard / LKN.SH
Wer nach ganz laut Lust auf ganz leise hat, kann nach dem Wacken Open Air mit kostenfreiem Eintritt die entspannte Atmosphäre im Nationalpark-Zentrum Multimar Wattforum genießen. Dafür braucht es nur das diesjährige Festivalbändchen am Arm (Aktionszeitraum 2.- 9. August). Und wenn der Festival-Rucksack eh noch mit Regencape, Sonnencreme, Hut und Wasser gepackt ist, geht es am besten direkt weiter mit einer geführten Wattwanderung im Nationalpark. Denn der ist genau wie das W:O:A immer einen Besuch wert – rain or shine. Bis dahin wünschen wir allen Metalheads fantastische Tage, bunte Nächte und trockene Zelte! |
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Foto: Werner Siems / LKN.SH
Professionelles Experimentieren, Mikroskopieren und nebenbei ganz viel über das Wattenmeer und seine Bewohner erfahren. Das ist während der Sommerferien im Nationalpark-Zentrum Multimar Wattforum möglich! Wo sonst nur Schulklassen Zutritt haben, werden in den Sommerferien Familien mit Kindern ab sieben Jahren zu echten Forschungsteams. Im hauseigenen Labor, mit professioneller umweltpädagogischer Begleitung heißt es „Ran an die Lupen!“. Mit einem Forschungsbogen kann außerdem die Ausstellungswelt auf eigene Faust erkundet werden. Die Forschungsthemen sind Meeresmüll und Wattenmeer. Eine Anmeldung bis zum Vortag ist nötig, da die Plätze begrenzt sind. Die Termine sind: Dienstag, 28. Juli 2026 (Thema Meeresmüll) und Dienstag 4. August (Thema Wattenmeer). |
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Foto: Alina Claußen / LKN.SH
Familienfreundlich geht es im Nationalpark-Zentrum Multimar Wattforum zu. Die verschiedenen Ausstellungen haben allerhand zum Schauen und Ausprobieren für kleine und große Menschen zu bieten. Auch das weitläufige Außengelände lädt zum Spielen, Toben und Entdecken ein. Damit ein Besuch auch für kinderreiche Familien gut möglich ist, gelten im Multimar die Familien- und Jahreskarten ohne Begrenzung für alle (!) eigenen (Enkel)kinder. Diesen Einsatz für eine familienfreundlichere Gesellschaft zeichnete der Verband kinderreicher Familien Deutschland e.V. jüngst mit dem „Fair Family Gütesiegel“ für das Multimar aus. Damit gehört es nun zur wachsenden Gemeinschaft der Siegelträger*innen, die sich für Familien in all ihrer Vielfalt einsetzen. |
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Foto: Leonie Enners / LKN.SH
In der Nacht zum 9. Juli brannte die Stelzenhütte auf Trischen vollständig nieder. Zum Glück konnte sich der einzige Bewohner, David Grupp, retten und die Rettungskräfte alarmieren. Er betreut in diesem Sommerhalbjahr als NABU-Naturschutzwart die Insel, die in der Schutzzone 1 des Nationalparks liegt und von niemandem sonst betreten werden darf. Das schnelle und umsichtige Eingreifen der Feuerwehrleute verhinderte, dass sich Flammen weiter ausbreiteten. Um die Hütte herum brannte die Dünen- und Salzwiesenvegetation auf einer Fläche von etwa 350 Quadratmetern ab. Brutvögel kamen nicht zu Schaden. „Wir sind bestürzt über dieses dramatische Ereignis und gleichzeitig erleichtert, dass es sowohl für den Naturschutzwart als auch für die Natur verhältnismäßig glimpflich ausgegangen ist“, sagt Franziska Junge, Leiterin der Nationalparkverwaltung. Wie die Naturschutzarbeit in diesem Jahr fortgesetzt und wie eine neue Hütte errichtet werden kann, wird nun in enger Abstimmung zwischen Nationalparkverwaltung und NABU geklärt. |
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Foto: Martin Stock / LKN.SH
Die Hallig Norderoog liegt ebenfalls in der Schutzzone 1 des Nationalparks. Betreten ist damit streng verboten, denn sie ist ein sehr bedeutsamer Rückzugsort für eine besonders artenreiche Tierwelt. Nur ein Vogelwart des Vereins Jordsand lebt über die Sommermonate in einer Stelzenhütte auf der Hallig. Dank Livestream-Kameras ist es aber doch möglich, dieses einzigartige Fleckchen in Mitten des Nationalparks zu erkunden – zumindest am Bildschirm. Jederzeit ist ein virtueller Rundgang auf eigene Faust möglich. Eine geführte Live-Tour mit dem Vogelwart bietet besondere Einblicke in das Brutgeschehen der See- und Küstenvogel: Diese Online-Vorträge werden von der Nationalpark-Stiftung unterstützt. Der nächste findet am 23. Juli um 18 Uhr statt, weitere folgen. |
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Foto: Christian Wiedemann / LKN.SH
Ihr Büro ist oft weit draußen, umgeben von frischer Luft, seichten Brisen oder unerbittlichen Winden. Bei flirrender Hitze und beißender Kälte, strömenden Regen und staubiger Trockenheit sind sie die Gesichter der Nationalparke: die Nationalpark-Ranger*innen. Sie informieren und erklären, sie beobachten und zählen, sie kontrollieren und schützen. Etwa 285.000 Ranger*innen arbeiten in Großschutzgebieten auf der ganzen Welt. Der World Ranger Day macht darauf aufmerksam, dass die Ranger*innen eine besonders wichtige Rolle, beim Erreichen globaler Naturschutzziele innehaben. Und das obwohl sie unter teils sehr schwierigen Arbeitsbedingungen ihren Dienst tun. Lernen Sie zwei unserer Nationalpark-Ranger*innen kennen: Am World Ranger Day (31. Juli) von 11 bis 14:30 Uhr stehen sie am Seebrücken-Vorplatz in St.Peter-Ording für Einblicke in den Ranger-Einsatz bereit. |
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Foto: Nationale Naturlandschaft e.V. / Nicole Ebser
Wattboden erforschen, Tiere und Pflanzen entdecken und die Watt-Wildnis erkunden. Im Nationalpark gibt es zwei Junior-Ranger-Gruppen, bei denen genau das Alltag ist. Jeden Monat geht es zusammen mit Nationalpark-Ranger*innen auf Entdeckungstour. Das jährliche Highlight ist das Junior-Ranger-Bundescamp in einem Großschutzgebiet der Nationalen Naturlandschaften. Anfang Juni ging es für unseren Nachwuchs in den Nationalpark Harz. Dort gab es viel über die regionale Flora und Fauna zu erfahren. Auf einer Expedition entdeckten die jungen Abenteurer*innen zudem die unbekannte Bergwildnis. Im nächsten Jahr geht es in den Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer. Wir freuen uns darauf! |
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Foto: Alexandra Schnurr / LKN.SH
Daten sind die Grundlage für die tägliche Arbeit im Nationalpark. Wie ist es um die Zustände der verschiedenen Lebensräume bestellt? Welche Arten entwickeln sich an welchen Standorten? Wie hängen die unterschiedlichsten Entwicklungen zusammen? Dafür erheben und analysieren unsere Fachleute seit Jahrzehnten Datenreihen, auf deren Grundlage Entscheidungen für den Schutz des schleswig-holsteinischen Wattenmeeres getroffen werden. Satelliten, Drohnen und künstliche Intelligenz haben das Datensammeln und Auswerten in den letzten Jahren erheblich verändert. Im Juni nahmen 80 Expert*innen der Fachgruppe Umweltinformationssysteme der Gesellschaft für Informatik an einer internationalen Tagung (online und präsenz) zu diesen Themen in der Nationalparkverwaltung teil. |
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Foto: Fenja Hinrichs / LKN.SH
Global denken – lokal handeln, das ist ein Grundsatz von Nachhaltigkeit. Wirtschaftliche, soziale und ökologischen Perspektiven wirken dabei gemeinsam, um die Zukunft lebenswert zu gestalten. Damit das keine Worthülsen bleiben, halten außerschulischen Bildungseinrichtungen vielfältige BNE-Angebote bereit (BNE = Bildung für nachhaltige Entwicklung). So auch die Nationalparkverwaltung, die mit ihren Angeboten verschiedene Zielgruppen und Altersstufen anspricht, zum Beispiel mit dem Qualifizierungskurs für Nachhaltigkeits-Guides, mit den Forschungslaboren für Familien und Schulklassen oder mit einem Biodiversitätsprojekt für Nationalpark-Kitas. Dafür wurde die Verwaltung erneut für fünf Jahre mit dem nun-Siegel (nun = norddeutsch und nachhaltig) zertifiziert. Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung! |
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Foto: Melanie Weppner / LKN.SH
Tourismus ist für die Nationalpark-Region ein bedeutender wirtschaftlicher Faktor. Rund 20 Millionen Tages- und Übernachtungsgäste kommen jährlich ans Wattenmeer. Das ist schön und schwierig zugleich. Denn das empfindliche Ökosystem gerät so noch mehr unter Druck. Natürlich gibt es Orte und Zeiten, für die besondere Regeln gelten, um der Natur Ruhezonen zu gönnen. Ein neuer Ansatz jenseits des Verbotsgedanken wurde im deutsch-dänischen Interreg-Projekt VaBene umgesetzt (Visitor activation to benefit nature and enviroment): Im Urlaub der Natur etwas Gutes tun. Am 16. September findet die große VaBene-Abschlusskonferenz in der Schweizerhalle in Tondern (DK) statt, vollgepackt mit spannenden Impulsen zu Urlaub und Umweltschutz. Die Teilnahme ist kostenfrei. Sie sind herzlich eingeladen. |
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Foto: Bernice Leonhardt / Greenscreen
Die eigenen filmischen Fähigkeiten verbessern und dabei das Wattenmeer ganz genau kennenlernen. Sich mit aktueller Filmtechnik auseinandersetzen und am Ende eine eigene Natur-Doku drehen. Das klingt gut? Dann aufgepasst! Beim „Naturfilmcamp Wattenmeer“, einer Kooperation von Nationalpark-Zentrum Multimar Wattforum, Nationalparkverwaltung und dem Internationalen Naturfilmfestivals GREEN SCREEN – setzen die Teilnehmenden ihr eigenes Filmprojekt im Weltnaturerbe Wattenmeer um. Vom 31. August bis zum 7. September wird – unterstützt von GREEN SCREEN-Filmprofis und Multimar-Mitarbeitenden – geplant, im Nationalpark gefilmt und anschließend geschnitten. Teilnehmen können junge Menschen ab 18 Jahren mit ersten Grundkenntnissen in Filmtechnik und Interesse an Umweltthemen der Wattenmeerregion. Film ab! |
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Foto: Christian Wiedemann / LKN.SH
St. Peter-Ording: Freitag, 31. Juli 2026, 11 bis ca. 14:30 Uhr World Ranger Day
Wyk auf Föhr: Kleine Radtour „Einblicke in die Vogelwelt auf Föhr“ Montag, 27. Juli 2026, 13 bis 15:30 Uhr Freitag, 7. August 2026, 10 bis 12:30 Uhr Freitag, 10. August 2026, 11:30 bis 14:00 Uhr Freitag, 21. August 2026, 10 bis 12:30 Uhr Dienstag, 25. August 2026, 12 bis 14:30 Uhr
Witsum / Föhr: Vogelkiek an der Godel „Blick in die Vogelwelt am Strand und im Watt“ Mittwoch, 29. Juli 2026, 14:30 bis 16 Uhr Mittwoch, 5. August 2026, 18:30 bis 20 Uhr Freitag, 14. August 2026, 15:30 bis 17 Uhr Mittwoch, 19 August 2026, 18:30 bis 20 Uhr Freitag, 28. August 2026, 14:30 bis 16 Uhr |
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*Richtig! Das Zitat ist eine Songzeile aus „Rut mit´n Torf“ der Kultband Torfrock. |
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