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Alle Pressemitteilungen

    Brutbeginn im Wattenmeer: Hunde immer an die Leine

    Hunde müssen in den drei Wattenmeer-Nationalparken fast überall ganzjährig an die Leine. Die Nationalparkverwaltungen erinnern zum Beginn der Brutzeit an die Leinenpflicht und erläutern die Schutzmaßnahmen für Brutvögel.

    schwarz-weißer mittelgroßer Vogel mit recht langem rotem Schnabel sitzend im steinigen Strand.

    Gemeinsam für das Wattenmeer

    Derzeit engagieren sich 186 Partner für einen nachhaltigeren Tourismus im Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer. Beim traditionellen Jahrestreffen im Christian Jensen Kolleg in Breklum wurde erneut deutlich, wie motiviert und kreativ die Partner das Thema Nachhaltigkeit leben und ihren Gästen die Einzigartigkeit des Schutzgebiets näherbringen.

    Menschen stehen im freien vor einem Flip-Chart und unterhalten sich.

    Die Sturmmöwe im Fokus

    Ein wissenschaftliches Symposium widmete sich dem Titelvogel der diesjährigen 17. Zugvogeltage im Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer. Aus Finnland, Hochburg für brütende Sturmmöwen und Partnerland der 17. Zugvogeltage, war ein Referent online zugeschaltet.

    Eine Sturmmöwe sitzt auf einem Holzpfosten und ruft mit weit aufgerissenem Schnabel.

    Gestrandeter Buckelwal vor Minsener Oog

    Vom 20.02.-31.03.2025 lag auf einer Sandbank vor der Insel Minsener Oog ein Buckelwalkadaver. Der männliche Jungwal wurde in die Beobachtungen des Aasökologieprojekts des Nationalparks aufgenommen. Durch eine Sturmflut sind die Überreste weggeschwemmt worden.

    Gestrandeter Buckelwal auf Minsener Oog

    Sternenfunkeln statt Lichtverschmutzung

    Das vor drei Jahren gestartete Projekt „Sternenfunkeln über Friesland“ hat zum Ziel, die künstliche Beleuchtung der natürlichen Umwelt freiwillig auf ein Mindestmaß zu reduzieren. Nun kommen durch gesetzliche Vorgaben neue rechtliche Anforderungen in puncto öffentliche Außenbeleuchtung auf die Kommunen zu. Vertreter*innen der Biosphären-Kommunen und weiterer interessierter Kommunen tauschten sich hierzu in einem Workshop aus und sammelten Ideen zur Zusammenarbeit als sogenannte „Sternenfunkeln“-Kommunen.

    Teilnehmende des Workshops zu naturfreundlicher Außenbeleuchtung