Hoppe-Stiftung

Die „Ingrid und Wilfried Hoppe-Stiftung Naturschutz“ mit Sitz in Hamburg wurde im Jahr 2002 errichtet mit dem Ziel, den Naturschutz zu fördern. Förderkulisse sind dabei Schutzgebiete, wie Nationalparks, Naturschutzgebiete, Biosphärenreservate und vorläufig unter Naturschutz gestellte Gebieten mit vergleichbarem Schutzzweck.

Mit einem der ersten Projekte der Stiftung wurde das „Tidarium“ als Highlight der Ausstellung im Nationalpark-Haus Neuwerk finanziert. Dabei handelt es sich um ein Tideaquarium, in dem der Besucher in einem verkürzten Gezeitenrhythmus das Leben in Watt und Priel beim Auf und Ab von Flut und Ebbe erleben und die Tiere aus der Nähe beobachten kann.

Näheres zur „Ingrid und Wilfried Hoppe-Stiftung Naturschutz“ erfahren Sie hier.

Das könnte Sie auch interessieren

Auch in diesem Jahr gehören Wakassa mit kongolesischer Musik zum line-up des Zugvogelmusik-Konzerts. Foto: Melanie Stegemann

Auch in diesem Jahr gehören Wakassa mit kongolesischer Musik zum line-up des Zugvogelmusik-Konzerts. Foto: Melanie Stegemann

15.08.2019 Zugvogelmusik, Zugvogeltage Im Vorfeld der 11. Zugvogeltage können sich Fans auf einen besonderen Leckerbissen freuen: Zum dritten Mal nimmt die Zugvogelmusik das Publikum mit auf eine musikalische Reise entlang des Zugwegs unserer Wattenmeer-Zugvögel - mit acht Bands aus acht Ländern in acht Sprachen. mehr »
Nationalpark-Ranger im Niedersächsischen Wattenmeer. Foto: Britta Schmidt

Nationalpark-Ranger im Niedersächsischen Wattenmeer. Foto: Britta Schmidt

26.07.2019 Ranger Am 31. Juli ist Weltrangertag. Aus diesem Anlass sind unsere Nationalpark-Ranger wieder mit Infoständen präsent und informieren über ihren Job, lenken den Blick aber auch auf die Kolleg*innen in anderen Schutzgebieten der Welt und deren Risiken bei der täglichen Arbeit. mehr »
Kegelrobben auf einer Sandbank während des Fellwechsels. Foto: Hans Verdaat (WMR)

Kegelrobben auf einer Sandbank während des Fellwechsels. Foto: Hans Verdaat (WMR)

02.07.2019 Kegelrobbe Seit der Rückkehr der Kegelrobbe in das Wattenmeer Mitte des 20. Jahrhunderts wächst der Bestand stetig. Im Zeitraum 2018-2019 wurden im dänisch-niederländisch-deutschen Wattenmeer und auf Helgoland 6.538 Tiere gezählt. Dies entspricht einem Wachstum um 6 Prozent im Vergleich zu den Vorjahreszahlen. mehr »
Teilnehmer*innen der Weltnaturerbe-Jubiläums-Radtour

Umweltminister Olaf Lies, Nationalpark-Leiter Peter Südbeck und die Parlamentarische Staatssekretärin Rita Schwarzelühr-Sutter (v.r.n.l.) begrüßten in Wilhelmshaven Teilnehmer*innen der Jubiläums-Radtour.
Foto: CWSS/ Rolf Müller

01.07.2019 Vor zehn Jahren wurde das Wattenmeer zum Weltnaturerbe erklärt. Das feierten die Trilaterale Wattenmeer-Zusammenarbeit (Trilateral Wadden Sea Cooperation, TWSC) und ihre Partner mit einer grenzübergreifenden Sternfahrt von Dänemark und Niederlande, nach Wilhelmshaven. Die Ankunft der Radfahrer*innen im Ziel am gestrigen Sonntag, den 30. Juni 2019, wurde mit einer großen Feier gewürdigt. mehr »

©Stock/LKN.SH

11.06.2019 Weltnaturerbe Wattenmeer, 10 Jahre Eine der Radtour unter dem Motto „One Wadden Sea, Two Wheels, Three Countries“ ist Höhepunkt der Feierlichkeiten zum zehnten Geburtstag des Weltnaturerbes Wattenmeer. Auch in Schleswig-Holstein bieten sich etliche Etappen zum Mitfahren an. mehr »