Die Nationalpark-Verwaltung

Die Nationalpark-Verwaltung Hamburgisches Wattenmeer ist Teil der Hamburger Behörde für Umwelt und Energie.

Ihr Sitz ist in Hamburg. Auf Neuwerk befindet sich die Nationalpark-Station für die Betreuung vor Ort.

Als Naturschutzbehörde entwickelt die Nationalpark-Verwaltung Schutzkonzepte und überwacht ihre Einhaltung; dabei arbeiten die Bediensteten eng mit den Bewohnern und dem ehrenamtlich tätigen Verein Jordsand zum Schutze der Seevögel und der Natur e.V.  zusammen.

Die Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit der Nationalpark-Verwaltung bringt den Gästen und den Menschen vor Ort den Wert der Natur im Watten-meer nahe und fördert ein Umweltbewusstsein, das zu eigenverantwortlichem und naturverträglichem Handeln über den Nationalpark hinaus führt. Die Nationalpark-Verwaltung entwickelt Ausstellungen, Broschüren und andere Medien der Umweltbildung. Ein Besucherinformationssystem macht den Nationalpark erlebbar: Tafeln, Karten und Pulte mit Aktionselementen weisen auf besondere Sehenswürdigkeiten hin, aber auch auf besonders empfindliche Gebiete, die nicht betreten werden dürfen.

Die durchgeführte wissenschaftliche Dauerbeobachtung ("Monitoring") des Wattenmeers erlaubt die Beschreibung von Veränderungen und Trends im Wattenmeer; Schutzmaßnahmen können so wissenschaftlich begründet und deren Notwendigkeit transparent gemacht werden.

Spenden für den Nationalpark Hamburgisches Wattenmeer sind steuerlich absetzbar.
 

Das könnte Sie auch interessieren

Freiwillige vom Team proWerk Bethel beim Naturschutzeinsatz auf Wangerooge. Foto: Imke Zwoch

Freiwillige vom Team proWerk Bethel beim Naturschutzeinsatz auf Wangerooge. Foto: Imke Zwoch

24.08.2020 Ehrensache Natur, Ungehindert engagiert, Neophyten Vom 24. bis zum 28. August bekommt der Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer wieder ehrenamtliche Unterstützung aus Bielefeld: Bereits im 10. Jahr in Folge kommt eine Gruppe von Menschen mit seelischer bzw. geistiger Behinderung für einen freiwilligen Naturschutz-Einsatz auf die Insel Wangerooge. Im beruflichen Alltag sind sie bei der Stiftung proWerk Bethel im Bereich Landschaftspflege und anderen handwerklichen Aufgabenfeldern beschäftigt. mehr »
Internationale Jugendgruppe entfernt Kartoffelrosen aus der Küstenheide. Foto: Imke Zwoch

Mit Fleiß und Ausdauer werden Schößlinge der Kartoffelrose aus der Dünenheide-Landschaft entfernt. Foto: Imke Zwoch

13.08.2020 Freiwillige, Neophyten Seit 2010 können wir in jedem Sommer eine Gruppe der Internationalen Gemeinschaftsdienste im Nationalpark begrüßen. Engagierte junge Leute aus verschiedenen Ländern kommen zu einem Pflegeeinsatz in der Küstendünenheide auf Wangerooge. Alle Beteiligten waren glücklich, dass wir diese schöne Tradition unter besonderen Bedingungen auch im "Corona-Jahr" fortsetzen konnten. mehr »

Insel Neuwerk. Foto: Martin Elsen.

18.08.2020 Pro Saison sind bis zu 100.000 Besucherinnen und Besucher im Nationalpark Hamburgisches Wattenmeer. mehr »
Buchcover "Nah dran. Fahrtziel Natur".  Bild: Bachem Verlag

Buchcover "Nah dran. Fahrtziel Natur". Bild: Bachem Verlag

05.08.2020 Fahrtziel Natur Der Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer ist eines von 22 „Fahrtzielen Natur“. In einem neuen Buch werden Menschen präsentiert, die sich in den Schutzgebieten für den Erhalt der Natur in ihrer Region einsetzen. mehr »
Die Umweltpraktikantinnen Amelie Berg (links) und Sophia Warmers. Foto: WattWelten

Die Umweltpraktikantinnen Amelie Berg (links) und Sophia Warmers. Foto: WattWelten

04.08.2020 Umweltpraktikum Trotz Corona-Pandemie konnten in diesem Jahr fünf Praktikant:innen das von der Commerzbank gesponserte Umweltpraktikum in den Einrichtungen des Nationalparks Niedersächsisches Wattenmeer antreten und dabei wertvolle Erfahrungen sammeln. mehr »