74 Beiträge der Kategorie "Monitoring"

Einblicke in Norderoogs Salzwiesen

Die aktuelle Bundesfreiwillige Tanja Ehrlich berichtet von ihrer Arbeit in der Kernzone des Nationalparks. Sie half Salzwiesen-Experte Moritz Padlat bei seiner laufenden Dokumentation, dem Monitoring, auf Norderoog. Hier gilt ohne Ausnahmegenehmigung „betreten verboten“.

Mensch mit Messstange kniet in dichter Vegetation.

Olympiade der Artenvielfalt

Beim diesjährigen „Nationalpark-Tag der Artenvielfalt“ nahmen Fachleute die Flora und Fauna an der Cuxhavener Küste unter die Lupe. Am Ende standen 550 Tier- und Pflanzenarten auf der Liste. Mit mehreren Wiederfunden und Erstnachweisen zeigten sich der Nationalpark und die Biosphärenregion Niedersächsisches Wattenmeer erneut als Goldgrube der Biodiversität.

Arten-Expert*innen in der Cuxhavener Küstenheide

Schutz für Bodenbrüter

… Benjamin Gnep, Ansprechpartner für die Brutvogelkartierung bei der Schutzstation Wattenmeer. Der studierte Landschaftsökologe brennt besonders für den Schutz bodenbrütender Küstenvögel. Im Nationalpark Wattenmeer machen ihm daher Raubsäuger wie Füchse oder Wanderratten große Sorgen.

Mensch mit Fernglas um den Hals in einer Salzwiese mit Warft im Hintergrund.

Datenbank “Weißt de Watt?” zum Stöbern

Von Seegraswiesen bis zu Robben, einigen Vogelarten und Muschelbänken: In der neu überarbeiteten Datenbank "Weißt de Watt?" sind anschauliche Karten, Tabellen und Grafiken zu verschiedenen Themen hinterlegt. Die Daten stammen aus dem Monitoring im Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer. Sie sollen das Verständnis für dieses einzigartige Ökosystem fördern.

Zwei Brandgänse schwimmen unmittelbar an einem Fuchs im Gebüsch vorbei.

Nationalpark motiviert fast jeden fünften Küstengast

Eine sozioökonomische Studie mit mehr als 21.500 Befragten zeigt: Der Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer schafft pro Jahr 155 Millionen Euro Einkommen und 5.444 Arbeitsplätze durch Tourismus.

Menschen wandern durchs trocken gefallene Watt.

Rehabilitation von Robben

Grundsätze des Robbenmanagements in Schleswig-Holstein nach den Vorgaben des Ministeriums für Energie­wende, Klimaschutz, Umwelt und Natur (MEKUN).

Junge Kegelrobbe am Strand. Foto: Henning Gerlach / Schutzstation Wattenmeer

Aufbruch in den Süden – Neues von Levia und Gravius

Wer möchte nicht aktuell in den Süden reisen? So geht’s auch unserem Säbelschnäblerpaar Levia und Gravius. Über das Forschungsprojekt „Unser Wattenmeervogel“ lassen sich die beiden permanent auf einer Karte verfolgen.

Schwarz-weißer Vogel mit gebogenem Schnabel in der Luft

Auf den Spuren der Unterwasserwelt

Vier Forscher*innen und Dr. Ulrike Schückel von der Nationalparkverwaltung sind zur ersten Probennahme-Kampagne des Jahres 2023 gestartet. Mit dem Forschungsschiff Senckenberg steuerten sie etliche Stationen an, um die Tierwelt im und auf dem Meeresboden und -wasser zu erfassen. Höhepunkt der Ausfahrt: ein Weißgefleckter Glatthai.

Hai auf einem Messtisch auf einem Schiff.

Mariner Datenschatz gehoben

Ob Seegras, Eiderenten, Robben oder Strandmüll: Es gibt etliche Infos zu unseren Meeren – und nun ist dieser Datenschatz im neuen Portal der Marinen Dateninfrastruktur Deutschland (MDI-DE) für alle leicht und kostenlos zugänglich.

Kartenausschnitt von Schleswig-Holsteins Küste mit roten Punkten zwischen Inseln und Halligen.

Trotz „Schietwetter“ viel entdeckt

Zum 17. Tag der Artenvielfalt im Nationalpark Wattenmeer konnten Artenkenner*innen auf Borkum 659 Arten in nur wenigen Stunden nachweisen.

Gefleckte Keulenschrecke (Myrmeleotettix Maculatu) mit Nationalparklogo