Der Vogelzug hat begonnen! Nach und nach treffen Vögel aus ihren Winterquartieren in der Nationalparkregion ein – und zwar sowohl die, die hier durchziehen auf dem Weg in die arktischen Brutgebiete, als auch die, die hier ihren Nachwuchs großziehen. Wer in den nächsten Wochen einfliegt, zeigt dieses Vogelkarussell. Die Reihenfolge der Bilder richtet sich dabei nach der Ankunftszeit der jeweiligen Art.
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Auf vollen Touren
In den letzten beiden Jahren mussten die Ringelganstage jeweils kurzfristig pandemiebedingt abgesagt werden – dieses Jahr soll es wieder losgehen! Die Vorbereitungen laufen auf vollen Touren, und bei uns in der Nationalparkverwaltung sind mehr Menschen daran beteiligt, als man vielleicht vermutet.
Nach dem Orkan
Wenige Tage nach dem Orkan „Zeynep“ hat der Leiter der Nationalparkverwaltung Michael Kruse gemeinsam mit weiteren Verantwortlichen – unter anderem des betreuenden Verbandes NABU – die Vogelinsel Trischen besucht.
Wussten Sie schon, dass Fische laufen können?
Knurrhähne jedenfalls können das, und zwar mithilfe ihrer Brustflossen. Deren erste zwei oder drei Strahlen (das sind die tragenden Elemente von Fischflossen) stehen nämlich frei, also getrennt von der übrigen Flosse, und sind sehr beweglich. Auf ihnen kann der Fisch auf dem Meeresboden „gehen“.
Abschied in den Ruhestand
Erhebliche personelle Veränderungen hat es zu Jahresbeginn 2022 im Fachbereich Kommunikation und Nationalpark-Partner der Nationalparkverwaltung gegeben: Mit Fachbereichsleiter Matthias Kundy sowie Bernhard Dockhorn haben sich zwei langjährige Mitarbeiter in den Ruhestand verabschiedet, und mit Ende des Projektes Nationalpark-Partnerschaft PLUS auch Projektmanager Jürgen Reck.
Ein Plus für die Partner
Mit Wirkung vom 31. Januar ist das Projekt Nationalpark-Partnerschaft PLUS abgeschlossen worden – und die Bilanz der Nationalparkverwaltung fiel durchweg positiv aus bei der Vorstellung der Ergebnisse in den Nationalparkkuratorien von Dithmarschen und Nordfriesland.
Fund am Strand
Ein Beispiel für das Fressen-und-gefressen-Werden in der Tierwelt bot sich kürzlich in St. Peter-Ording. Ein Spaziergänger hatte am Strand Körperteile eines vermeintlichen Fisches entdeckt, angesichts der Größe an einen Hai oder einen Schweinswal gedacht und die Funde auf Facebook gepostet. Schnell wurde dort über Todesursache spekuliert.
Eine Schildkröte im Watt
Einmal mehr hat ein Sturm kürzlich Außergewöhnliches an die Nationalparkküste gespült: Nationalpark-Ranger Martin Kühn und seine Frau Susanne haben eine Schildkröte tot im Spülsaum an der Nordküste Eiderstedts entdeckt.
Ein faszinierendes Phänomen
Der Vogelzug ist eines der faszinierendsten Phänomene im Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer – und ein Ganzjahresthema. „Vogelzug im Wattenmeer – 12 Monate gefiederte Vielfalt“ lautet denn auch das Motto für das Nationalpark-Themenjahr 2022.
September – Oktober 2004
Meeresstrand am Wüstenrand Nationalpark Banc d’Arguin Wandel im Watt Heimatbindung statt Einehe Hörbuch-Tipp Adlerschiffe werden NationalparkPartner Watt-Kultur für Korea Neue Führung für Krabbenfischer Abgang Ausritt In eigener Sache








