152 Beiträge der Kategorie "Nationalpark-nachrichten"

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März 2013

Moin. Vor bald vier Jahrzehnten hat Karsten Reise begonnen, einfache Regeln, einfache Naturgesetze zu finden, die ökologische Muster im Watt erklären. In der nur Regeln nachspürenden Wissenschaft sieht der Ökologie-Professor nun ideologische Züge. Mit einem im Sommer erscheinenden, umfangreichen Fachartikel will er sich an einem Disput in der wissenschaftlichen Ökologie beteiligen, der nach seiner Auffassung große Auswirkungen auf den Naturschutz und das Naturmanagement hat. Kurz vor seiner Emeritierung blickt der ebenso fachkundige wie beliebte Wattenmeer-Kenner aufs Watt und offeriert schon vorab - wieder einmal - neue Sichtweisen. Bleiben Sie uns gewogen. Ihre Nationalparkverwaltung

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Februar 2013

Moin. „Ein Kranz von alten Wracks ragt, wie Kamelgerippe in der Wüste von Weitem sichtbar, aus den Wassern um Süderoog hervor.“ So schrieb Detlev von Liliencron vor über 100 Jahren. Doch die wandernde Sandbank westlich der Hallig hatte die Überreste der gestrandeten Schiffe im Laufe der Jahre verschluckt. Jetzt gab sie sie wieder frei. Der von Hallig Hooge stammende Küstenarchäologe Dr. Hans Joachim Kühn nahm die freigespülten Wracks in Augenschein und berichtet über neue Erkenntnisse der archäologischen Wattenmeerforschung. Bleiben Sie uns gewogen. Ihre Nationalparkverwaltung

februar-2013
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Januar 2013

Moin. In einem Vierteljahrhundert Nationalpark hat es das nicht gegeben, begeistert sich Detlef Hansen: Wie eine Vulkaninsel sei die Nordspitze des Norderoogsandes in wenigen Jahren aus dem Meer aufgetaucht. Meterhohe, dicht bewachsene Dünen gibt es dort, Salzwiesen bilden sich. - Da der Norderoogsand in der Kernzone des Nationalparks liegt, können nur wenige den Enthusiasmus des Nationalparkchefs mitfühlen. Vielleicht kann man in diesem Jahr eine ökologisch unschädliche Ausnahmeexkursion dahin unternehmen … Bleiben Sie uns auch im neuen Jahr gewogen. Ihre Nationalparkverwaltung

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Dezember 2012

Moin. Im Wattenmeer hat man einen weiten Blick, klar. Auch im Zeitlichen tut Weitblick gut, ermöglicht neue Perspektiven. Voller Hochachtung blickt man mit der Schutzstation Wattenmeer auf deren 50-jährige Geschichte zurück oder freut sich über das jetzt ausgezeichnete 40-jährige Naturschutz-Engagement eines Wahl-Amrumers. Die Wattenmeer Strategie 2100 blickt nach vorn, will das Wattenmeer dauerhaft erhalten, Naturschutz und Küstenschutz harmonisieren. Bleiben Sie uns gewogen. Ihre Nationalparkverwaltung

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November 2012

Moin. Das überrascht: Ein Mitarbeiter des Bundesrechnungshofs empfiehlt, Deutschlands Nationalparke aus den Einnahmen des Emissionshandels zu finanzieren und zentral zu verwalten. / Deutschland gibt mehr Geld für den internationalen Naturschutz als jedes andere Land. / Vor unserer Küste schwimmen Riesenhaie. Das überrascht nicht: Dem Naturschutz fehlt der Nachwuchs. Früher waren kernige Naturerlebnisse die stärksten Argumente in eigener Sache. Heute wird mit zeitgemäßen Instrumenten um die Herzen und Köpfe junger Menschen geworben. Bleiben Sie uns gewogen. Ihre Nationalparkverwaltung

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Oktober 2012

Moin. Vogelliebhaber waren früher belächelte Eigenbrötler. Heute sind Ornis eine coole Community. Durch Internet und Digitalkameras hochvernetzt und bildstark, durch Funktionswäsche thermoreguliert genießen sie sinnenfroh authentische Natur. Nicht im Sessel, sondern draußen, mit Wind im Haar. Interessiert? Die Zeit ist gut, die Gelegenheit günstig. Vielleicht sieht man die weiße Watt-Eule. Oder (angeschossene) Nonnengänse. Bleiben Sie uns gewogen. Ihre Nationalparkverwaltung

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September 2012

Moin. Die Energiewende ist im Nationalpark angekommen: Die CO2-Endlagerung im Meeresboden oder der Lärm beim Bau von Offshore Windkraftanlagen sorgt Umweltschützer und Umweltminister. Seltene Pflanzen wurden entdeckt und auch ein ungewöhnlich großer Zwerg. Das Watt ist Fahrtziel und alle finden es gut. Bleiben Sie uns gewogen. Ihre Nationalparkverwaltung

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August 2012

Seehunde haben nicht nur im Ökosystem eine wichtige Funktion. Sie stopfen auch mediale Sommerlöcher. Mehrere Zeitungen zitierten den dänischen Seehundexperten Thyge Jensen mit der Forderung, die Jagd auf Seehunde wieder aufzunehmen, weil der Bestand eine Rekordhöhe erreicht habe. Anstatt eine erneute Epidemie zu riskieren und 100 Tonnen Fleisch am Strand verrotten zu lassen, sollten die […]

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Juli 2012

Tachchen, Servus, Gunn Tach und Moin! Wenn der Pressesprecher aus dem Haus ist, tanzen die Praktikanten auf den Tasten. Was dabei rauskommt, wenn die Neuen das Ruder übernehmen, lesen Sie in den nächsten Zeilen. „Praktikanten für die Umwelt“ haben nicht nur am Wattenmeer gute Aussichten. Neue Einsichten erhielten die Junior Ranger bei ihrem Zusammenkommen in der Eifel. Zusammen zum Deich kommen kann man in Meldorf nun noch einfacher. Am Deich und dahinter informieren sich sogar fernöstliche Delegationen über aussichtsreiche Naturschutzprojekte. Informationsreicher wurden außerdem die Wege auf Langeneß und das Campen in Büsum. Werden Sie uns gewogen. Die Praktikantinnen der Nationalparkverwaltung.

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Juni 2012

Moin. Henk Tennekes blickte kürzlich auf die eindrücklichen Vogelmengen im niederländischen Wattenmeer. Als er durch die Kartoffelfelder Groningens nach Hause fuhr, erschrak er: „Die Gefahr ist groß, dass all die Vögel, die ich gesehen hatte, verschwinden, weil in den Kartoffelfeldern Neonikotinoide eingesetzt werden.“ Auch hierzulande mögen Naturschutzgedanken dieser Art manchen umtreiben. E-Bike-, Wattrolli- oder Müllfloß-Fahrer können ihre Touren aber auch einfach nur genießen. Bleiben Sie uns gewogen. Ihre Nationalparkverwaltung

juni-2012