186 Beiträge der Kategorie "Natur-des-wattenmeers"

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Kleiner Umweg zugunsten der Gänse und der Landwirtschaft

Geänderte Wegeführung am Störtebekerdeich: Vorübergehende Umleitung zwischen Greetsiel und Norden für die ungestörte Rast von Meeresgänsen

Weißwangengänse
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Kinderstuben im Wattenmeer brauchen Rücksichtnahme

Im Nationalpark und auch sonst überall in der freien Landschaft und auch im Stadtgrün sind die Vögel schon seit geraumer Zeit damit beschäftigt, Reviere „abzustecken“, um Partner:innen zu werben und was noch so alles zum Brutgeschäft gehört. Laut Naturschutz-Gesetzgebung beginnt die besonders geschützte Brutperiode am 1. April. In dieser Zeit müssen Besucher:innen besondere Regeln beachten.

Markierter Brutplatz des Sandregenpfeifers
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Fisch satt

Das Fressverhalten von Seehunden möchte die Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover an ihrem Standort Büsum mittels hochauf­lösen­der Multi-Sensor-Unterwasser­kamera beobachten.

Seehund frisst einen Fisch
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Ein Sommer mit „Brille“

Ein besonderes Naturerlebnis bot sich im Sommer 2017 am Wilhelmshavener Südstrand: Mitten auf dem Weg am Deichfuß räkelte sich ein dicker Seehund. Die erste Beobachtung im Juni sah nach einem Einzelfall aus, doch das Tier kehrte immer wieder an seinen ungewöhnlichen Liegeplatz zurück und war bis in den Herbst hinein, zeitweise sogar täglich, zwischen Schleuseninsel und Mariensiel präsent. Mitglieder der ehrenamtlichen Naturschutzgruppe „JadeWale“ tauften den Seehund wegen seiner auffallend dunklen Fellfärbung rund um die Augen auf den Namen „Brille“.

Seehund am Banter Seedeich in Wilhelmshaven
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Neues Infosystem über die Vögel im Nationalpark online

Ein attraktives Echtzeit-Informationsangebot für Vogelinteressierte auf der Zugvogeltage-Website basiert auf Meldungen über die Online-Plattform ornitho.de aus dem niedersächsischen Wattenmeer.

Goldregenpfeifer (Foto: Hans Glader) mit Karte der aktuellen Sichtungen dieser Vogelart im Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer.

Strandbrüter schützen!

Strandbrüter sind insbesondere während der Brutzeit vielfältigen Gefahren ausgesetzt. Störungen durch Menschen passieren häufig unabsichtlich und von diesen unbemerkt, dennStrandbrüter sind klein und eher unauffällig.

Titel Faltblatt Strandbrüter schützen

Brutvogel-Bericht bestätigt rückläufige Trends

Im internationalen Wattenmeer werden seit 1991 die Brutbestände von See- und Küstenvögeln erfasst. Der Ende 2020 erschienene Fortschrittsbericht der trilateralen Brutvogel-Experten-Gruppe bestätigt weitgehend den negativen Gesamttrend früherer Auswertungen. Insgesamt konnten für 18 von 32 Arten (56%) seit 1991 stark rückläufige Trends beobachtet werden.

Austernfischer im Flug Thorsten Krüger
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Trauriges Ende einer Trauerweide

Sie prägt das Ortsbild, schmückt das benachbarte Gebäude und ist im Herbst ein beliebter Schlafplatz für die im Tönninger Schlosspark lebenden Waldohreulen. Aber die Trauerweide links vom Eingang der Nationalparkverwaltung muss – sehr zum Bedauern der Verantwortlichen – gefällt werden.

Die Trauerweide vor der Tönninger Nationalparkverwaltung