261 Beiträge der Kategorie "Natur-des-wattenmeers"

Goldregenpfeifer (April)

„Stehen, rennen, picken“: So verhält sich der Goldregenpfeifer auf der Jagd. Sein kurzer Schnabel taugt nicht zum Stochern.
Der Goldregenpfeifer ist im Prachtkleid leicht zu erkennen: Es zeichnet sich durch eine schwarze Kehle und Unterseite aus, die von einer kontrastreichen, goldgemusterten Oberseite getrennt wird.

Zeichnung eines Goldregenpfeifers im Prachtkleid auf einer Wiese

Rotschenkel (April)

Der Rotschenkel ist ein mittelgroßer Watvogel mit auffälligen roten Beinen und einer roten Schnabelbasis. Im Flug ist er an seinem unverwechselbaren breiten weißen Flügelhinterrand zu erkennen.

Zeichnung eines Rotschenkels auf einem Pfahl

Ringelgans (April)

Waren die Bestände in den 1950er-Jahren auf circa 20.000 Vögel geschrumpft, sind es heute wieder etwa 250.000 Tiere. Durch ihre starke Abhängigkeit von Seegras- und Salzwiesen bleibt die Art aber sehr empfindlich gegenüber Störungen. Diesen Monat feiern die Halligen sie mit den Ringelganstagen.

Zeichnung einer Ringelgans auf der Wiese und im Flug
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Brutsaison beginnt

Nicht nur Rast-, auch Brutvögel fliegen derzeit im und am Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer ein. Für sie steht jetzt die energiezehrende Zeit der Fortpflanzung an: Die Küstenregion wird zur Kinderstube.

Rotschenkel im Nationalpark Wattenmeer

Rotschenkel auf Schild

Ein Rotschenkel auf einem Hinweisschild für ein Brut- und Rastgebiet im Nationalpark Wattenmeer.

Rotschenkel im Nationalpark Wattenmeer
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Fotowettbewerb „Vögel des Wattenmeeres“

In diesen Wochen halten sich besonders viele Vögel im Wattenmeer auf, um sich auf den Weiterzug und das Brutgeschäft vorzubereiten. Eine gute Gelegenheit, tolle Motive für den diesjährigen Fotowettbewerb zu den 14. Zugvogeltagen einzufangen.

Imke Zwoch Fotografiert
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Herzlich willkommen zum Rasten und Brüten

Der Vogelzug hat begonnen! Nach und nach treffen Vögel aus ihren Winterquartieren in der Nationalparkregion ein – und zwar sowohl die, die hier durchziehen auf dem Weg in die arktischen Brutgebiete, als auch die, die hier ihren Nachwuchs großziehen. Wer in den nächsten Wochen einfliegt, zeigt dieses Vogelkarussell. Die Reihenfolge der Bilder richtet sich dabei nach der Ankunftszeit der jeweiligen Art.

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Gefiederte Frühlingsboten im Nationalpark Wattenmeer

Wenn sie flatternd über den Salzwiesen steht und ein munteres Zwitschern erklingt, dann ist der Frühling nicht mehr weit entfernt vom Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer: Die Feldlerche vollführt in jedem Frühjahr ihr typisches, auffälliges Spektakel, bei dem sie in mehreren Etappen bis zu 60 Meter schnurgerade in den Himmel steigt, um dann singend an einer Stelle zu verharren.

Die Feldlerche ist einer der gefiederten Frühlingsboten im Nationalpark Wattenmeer

Feldlerche

Die Feldlerche ist einer der gefiederten Frühlingsboten im Nationalpark Wattenmeer.

Die Feldlerche ist einer der gefiederten Frühlingsboten im Nationalpark Wattenmeer

Nonnengans (März)

Die Nonnengans wird wegen ihrer markanten schwarz-weißen Kopfzeichnung auch als Weißwangengans bezeichnet. Sie ist eine Meeresgans, zu ihren Verwandten gehören die Ringelgans und die Kanadagans.

Zeichnung einer Nonnengans