Sie gehören zum Faszinierendsten, das der Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer zu bieten hat: blühende Salzwiesen, wie sie in diesen Wochen das Bild prägen.
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Trauriges Ende einer Trauerweide
Sie prägt das Ortsbild, schmückt das benachbarte Gebäude und ist im Herbst ein beliebter Schlafplatz für die im Tönninger Schlosspark lebenden Waldohreulen. Aber die Trauerweide links vom Eingang der Nationalparkverwaltung muss – sehr zum Bedauern der Verantwortlichen – gefällt werden.
Neophyten der Ostfriesischen Inseln
Verbreitung, Ökologie und Vergesellschaftung
Eulitorale Seegrasbestände im niedersächsischen Wattenmeer 2019
Gesamtbestandserfassung und Bewertung nach EG-Wasserrahmenrichtlinie, im Auftrag des Niedersächsischen Landesbetriebes für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz.
Frühe Blüte
Ungewöhnlich früh entwickelt sich derzeit die Blüte des Strandflieders im Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer. Die Pflanze (lateinisch: Limonium vulgare) gilt als Königin der Salzwiesen und taucht viele Bereiche des Nationalparks jeden Sommer in ein lila Blütenmeer.
Mutterkorn auf dem Schlickgras
Das Mutterkorn, auch Purpurroter Hahnenpilz, Ergot, Krähenkorn, Hahnensporn, Hungerkorn, Tollkorn oder Roter Keulenkopf genannt, ist eine längliche, kornähnliche Dauerform des Mutterkornpilzes. Der Pilz wächst parasitisch in Fruchtknoten von Gräsern und tritt am Roggen und anderen Getreidearten, aber auch an vielen anderen Süßgräsern auf.
Flechten: Geheimnisvolle Schönheiten im Nationalpark
Fachleute machen bemerkenswerte Entdeckungen auf Borkum – unter 70 gefundenen Arten auch zwei Erstnachweise für die Insel – Nationalpark bewahrt die biologische Vielfalt
Flechten der Ostfriesischen Inseln
Analyse der Veränderungen der Flechtenbestände und deren Ursachen
Pflanzen des Wattenmeeres
Ob blühende Salzwiesen oder grüne Dünentäler - das Wattenmeer bietet vielen Pflanzen einen besonderen Lebensraum. Hier sind wahre Überlebenskünstler von Pflanzen zu finden.








