01.12.2017

„Open-Air-Semester“ im Wattenmeer

Die Bewerbungsphase für das Commerzbank-Umweltpraktikum läuft noch bis zum 15. Januar 2018 / Im Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer sind fünf Praktikumsplätze zu vergeben
Seeluft statt Hörsaal: Praktikum im Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer. Foto: Wattwelten

Seeluft statt Hörsaal: Praktikum im Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer. Foto: Wattwelten

Naturkundliche Exkursionen durchführen, Ausstellungsbesucher*innen betreuen, Informationsmedien gestalten: Das sind nur einige der möglichen Aufgabenbereiche von Commerzbank-Umweltpraktikant*innen. Bis zu 75 von der Commerzbank geförderte Praktikumsplätze in den Bereichen Umweltbildung und Öffentlichkeitsarbeit sind im kommenden Jahr in Großschutzgebieten in ganz Deutschland zu besetzen, fünf davon im Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer: In den Nationalpark-Häusern auf Wangerooge und in Carolinensiel, im UNESCO-Weltnaturerbe Wattenmeer Besucherzentrum Wilhelmshaven, in der Nationalpark-Erlebnisstation Sehestedt sowie in der Nationalparkverwaltung in Wilhelmshaven. Die Praktikumsdauer beträgt jeweils drei Monate.

Für das Commerzbank-Umweltpraktikum können sich naturbegeisterte Studierende aller Fachrichtungen aus Deutschland und den anderen EU-Ländern bewerben. Die Bewerbungsphase läuft noch bis zum 15. Januar 2018. Die Beschreibungen der Praktikumsstellen sowie das Bewerbungsformular sind online unter www.umweltpraktikum.com zu finden.

Bereits seit 1990 fördert die Commerzbank Praktika in Nationalparks, Biosphärenreservaten und anderen Großschutzgebieten und setzt sich so aktiv für einen nachhaltigen Umgang mit der Natur ein. Ziele des Commerzbank-Umweltpraktikums sind die Sensibilisierung von Studierenden für eine nachhaltige Entwicklung und das Aufzeigen von beruflichen Perspektiven im Natur- und Umweltschutz. Nahezu 1.600 Teilnehmer*innen haben seitdem ein Umweltpraktikum in einem der 27 am Projekt beteiligten Großschutzgebiete absolviert. Die Commerzbank unterstützt mit einem Praktikantenentgelt und Unterkunft, die Schutzgebiete übernehmen die fachliche Betreuung der Praktikant*innen – und diese tragen tatkräftig zum Umwelt- und Naturschutz bei.

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