20.11.2015

Weltnaturerbeforum 2015

Über 100 Teilnehmer/innen aus Naturschutz, Tourismus und Wirtschaft trafen sich im neuen Weltnaturerbeportal in Dangast zum 6. Weltnaturerbeforum. Thema des diesjährigen Forums: "Weltnaturerbe - Heimat und Identität".
Gruppenfoto Weltnaturerbeforum 2015. Foto: Nationalparkverwaltung Nds. Wattenmeer

Die Teilnehmer/innen des Weltnaturerbeforums 2015. Foto: Nationalparkverwaltung Nds. Wattenmeer

Was verbindet die in der Wattenmeer-Region lebenden Menschen? Welche Bedeutung hat diese regionale Identität für das Selbstverständnis und das Handeln der hier am UNESCO­ Weltnaturerbe Wattenmeer lebenden und arbeitenden Menschen? Wie kann das „Wir-Gefühl" für die Wattenmeer· Region gestärkt werden? Diesen und weiteren Fragen widmeten sich Vorträge und Diskussionen der Veranstaltung. Die Beiträge der ReferentInnen können Sie hier herunterladen:

  • Tourismus und soziokulturelle Identität: Was verbindet die beiden Aspekte und wie kann Identität zu einem nachhaltigen Tourismus beitragen?
    Rolf Spittler, AUbE Tourismusberatung GmbH
  • „Küstenheimat - Heimat Küste": Kulturelle Identität in der trilateralen Wattenmeer-Region
    Prof. Dr. Beate M. W. Ratter, Helmholtz Zentrum Geesthacht, Institut für Klimaforschung
  • Eine Region besinnt sich auf ihre Stärken - Gemeinsame Identität, Vernetzung und Wir-Gefühl im Welterbe Oberes Mittelrheintal
    Nadya König-Lehmann, Zweckverband Welterbe Oberes Mittelrheintal
  • Aktivitäten zur Identitätsschärfung im deutsch­-niederländischen Wattenmeer
    Peter Südbeck (Leiter der Nationalparkverwaltung) und Dr. Meindert Schroor (Abteilungsleiter Kulturgeschichte Wattenakademie)

Die ebenfalls verlinkten Video-Interviews entstanden im Rahmen des Interreg IVB-Projektes PROWAD - Protect & Prosper.

Das Projekt Watten-Agenda wird im Rahmen des INTERREG V A-Programms Deutschland-Nederland mit Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) und der Niedersächsischen Staatskanzlei sowie der Provincie Fryslan und Provincie Groningen kofinanziert. Es wird begleitet durch das Programmmanagement bei der Ems-Dollart-Region (EDR).

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