Entdecker-Tipps

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Seeteufel
07. Dezember 2010
Der Seeteufel besitzt an der Stirn eine Art „Angel“, an deren Ende ein „Köder“ ausgebildet ist: ein beweglicher, wurmähnlicher, fleischiger Hautlappen, der somit direkt vor dem riesigen Maul des Seeteufels schwingt.
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Sandklaffmuschel
07. Dezember 2010
Folge der mit Christoph Kolumbus einsetzenden Entdecker- und Reisewelle war nicht nur ein weltumspannender Austausch von Menschen und Gütern, sondern auch von Tieren und Pflanzen.
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Mäuseöhrchen
07. Dezember 2010
Dieses Jahr wurde eine kleine Schnecke von der Küste zum „Weichtier des Jahres“ gewählt: das Mäuseöhrchen.
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Strandflieder
07. Dezember 2010
Die entscheidende Ursache für die Baumfreiheit ist das im Meerwasser enthaltene Salz. Selbst die stärkste Eiche würde von der täglichen Salzwasserdusche umgehauen.
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Sanderling
07. Dezember 2010
Was für uns Menschen der Inbegriff von Ruhe und Erholung ist, stellt für Pflanzen und Tiere des Nationalparks einen der extremsten Lebensräume überhaupt dar: der Strand.
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buddelndes Kind
07. Dezember 2010
Urlaubszeit, Badezeit, Buddelzeit. Wenn sich bei Ebbe das Wasser zurück zieht, treibt es viele Kinder und auch manchen Vater ins Watt, um dort im Matsch zu wühlen oder kleine Burgen zu bauen.
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Das schwimmende Moor von Sehestedt
07. Dezember 2010
Wenn Urlauber eilig die Bäderstrasse von Diekmannshausen in Richtung Nordseebäder befahren, übersehen sie nicht selten einen Hinweis auf ein naturkundliches Kleinod erster Güte: das Sehestedter Außendeichsmoor.
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Alpenstrandläufer
07. Dezember 2010
Das Phänomen des Vogelzuges verdient einige Gedanken. Und die lassen sich am besten auf dem Deich stehend machen, während man staunend riesige Vogelschwärme blinkend im wechselnden Licht beobachtet.
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Seehase
07. Dezember 2010
Zu Ostern dreht sich alles um die Frage: Können Hasen tatsächlich Eier legen? Was die Nordsee betrifft, ist diese Frage eindeutig mit „ja“ zu beantworten. Hier lebt nämlich der Seehase.
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Eiderentenpaar
07. Dezember 2010
Wer jetzt in der kalten Jahreszeit dick eingepackt das Wattenmeer im Nationalpark besucht, hat sicher angesichts der schwimmenden und tauchenden Enten schon einmal Mitleid empfunden und sich gefragt: „Frieren die eigentlich gar nicht?“

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