BASSIA

Biodiversität, MAnagement und ÖkoSystemfunktionen von Salzmarschen Im NAtionalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer - das ist BASSIA.
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BASSIA | © Stock/LKN-SH

BASSIA ist ein gemeinsames Projekt der Arbeitsgruppen „Angewandte Pflanzenökologie“ und „Tierökologie und Naturschutz“ der Universität Hamburg mit der Nationalparkverwaltung. Ziel des Projektes ist es, die Auswirkungen der Nutzungsänderungen der Salzmarschen im Nationalpark auf Vegetation, Brutvogelgemeinschaften und Ökosystemfunktion (hier speziell Sedimentation und Siliziumhaushalt) zu untersuchen und aus den Ergebnissen Empfehlungen für das zukünftige Management der Salzmarschen abzuleiten.

Im Teilprojekt A sollen die Veränderungen der Struktur und Diversität der Vegetation auf unterschiedlichen Maßstabsebenen quantifiziert werden. Weiterhin soll analysiert werden, welche Faktoren – wie Nutzung und andere biotische und abiotische Faktoren – die Richtung und Geschwindigkeit der Vegetationsentwicklung beeinflussen.

Teilprojekt B untersucht die Änderungen der Brutvogelgemeinschaften in Abhängigkeit von Nutzungsänderungen und damit einhergehendem Wandel in der Vegetation untersucht werden. Bei den untersuchten Arten handelt es sich um Austernfischer, Säbelschnäbler, Lachmöwe sowie Fluss- und Küstenseeschwalbe.

Teilprojekt C geht der Frage nach, inwieweit das Naturschutzmanagement die Sedimentation und den Siliziumhaushalt beeinflusst.

Der Abschlußbericht liegt seit Dezember 2012 vor und kann als PDF heruntergeladen werden.

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