Der Nationalpark Wattenmeer im Winter; hier am Sylter Königshafen © Anne Schacht / LKN.SH
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Fischotter auf dem Eis (Pressefoto)
Fischotter sind sehr gut an Kälte angepasst. Auf zugefrorenen Gewässern halten sie sich kleine Löcher frei, um unter dem Eis tauchen zu können, wie hier im Nationalpark-Zentrum Multimar Wattforum © Marén Bökamp-Hamkens / LKN.SH
Brandgänse und Stockenten rasten auf einer Eisscholle
Wenn das Watt zufriert, nutzen einige Wasservögel Eisschollen zur Rast, wie diese Brandgänse und Stockenten in der Leybucht. Foto: Gent / NLPV
Vereistes Watt
Ist die Wattoberfläche vereist, dann bleibt Wat- und Wasservögeln der Zugang zu Nahrungstieren im Wattboden versperrt. Foto: Koschel / NLPV
Vereister Priel in der Salzwiese
Bei länger anhaltendem Frost frieren auch die Priele in der Salzwiese zu. Foto: Koschel / NLPV
Eiswinter im Wattenmeer
Auch ohne starke Schneefälle macht das eisige Wetter an der Küste der Vogelwelt im und am Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer zu schaffen. Die Nationalpark-Ranger:innen sind täglich draußen unterwegs und beobachten, wie die Wattenmeer-Vögel mit der Herausforderung umgehen.
Deichwanderung zum Spülsaumtrio
Auf die Spur der Wintergäste im Nationalpark Schleswig-Holstenisches Wattenmeer begibt sich Nationalpark-Ranger Martin Kühn mit Interessierten am 8. Februar.
Winterliches Leben im Wattenmeer
Der Winter naht, viele Zugvögel sind längst gen Süden abgezogen. Aber der Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer ist auch in der kalten Jahreszeit nicht etwa „vogelleer“. Schneeammern zum Beispiel sind regelmäßige gefiederte Wintergäste in der Nationalparkregion. Sie gehören zu den nördlichsten Brutvögeln der Welt, mit frostigen Temperaturen im Wattenmeer kommen sie darum gut zurecht, und die samenreichen Salzwiesen bieten ihnen eine gute Nahrungsgrundlage.






