317 Beiträge der Kategorie "Presse"

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Kinderstuben im Wattenmeer brauchen Rücksichtnahme

Im Nationalpark und auch sonst überall in der freien Landschaft und auch im Stadtgrün sind die Vögel schon seit geraumer Zeit damit beschäftigt, Reviere „abzustecken“, um Partner:innen zu werben und was noch so alles zum Brutgeschäft gehört. Laut Naturschutz-Gesetzgebung beginnt die besonders geschützte Brutperiode am 1. April. In dieser Zeit müssen Besucher:innen besondere Regeln beachten.

Markierter Brutplatz des Sandregenpfeifers
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Lies: „Zentrale Anlaufstelle mit nationaler und internationaler Sichtbarkeit“

Wilhelmshaven bekommt neues „Trilaterales Weltnaturerbe Wattenmeer-Partnerschaftszentrum“

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Neues Infosystem über die Vögel im Nationalpark online

Ein attraktives Echtzeit-Informationsangebot für Vogelinteressierte auf der Zugvogeltage-Website basiert auf Meldungen über die Online-Plattform ornitho.de aus dem niedersächsischen Wattenmeer.

Goldregenpfeifer (Foto: Hans Glader) mit Karte der aktuellen Sichtungen dieser Vogelart im Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer.
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Nachhaltig Veranstalten in der Wattenmeer-Region

Neue Checkliste des deutsch-niederländischen Projekts „Watten-Agenda 2.0“ bietet Hilfestellung für umweltverträgliche, nachhaltige Veranstaltungen

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Trauriges Ende einer Trauerweide

Sie prägt das Ortsbild, schmückt das benachbarte Gebäude und ist im Herbst ein beliebter Schlafplatz für die im Tönninger Schlosspark lebenden Waldohreulen. Aber die Trauerweide links vom Eingang der Nationalparkverwaltung muss – sehr zum Bedauern der Verantwortlichen – gefällt werden.

Die Trauerweide vor der Tönninger Nationalparkverwaltung
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Jung und dynamisch

Die Zeit für einen Neustart war reif: Nun ist die neue gemeinsame Website der drei deutschen Wattenmeer-Nationalparks online.

Neue Website

Brandgänse und Stockenten rasten auf einer Eisscholle

Wenn das Watt zufriert, nutzen einige Wasservögel Eisschollen zur Rast, wie diese Brandgänse und Stockenten in der Leybucht. Foto: Gent / NLPV

Vereister Priel in der Salzwiese

Bei anhaltendem Frost frieren auch die Priele in den Salzwiesen zu. Foto: Onno K. Gent / Nationalparkverwaltung

Vereister Priel in der Salzwiese

Vereistes Watt

Ist die Wattoberfläche vereist, dann bleibt Wat- und Wasservögeln der Zugang zu Nahrungstieren im Wattboden versperrt. Foto: Koschel / NLPV

Vereistes Watt

Vereister Priel in der Salzwiese

Bei länger anhaltendem Frost frieren auch die Priele in der Salzwiese zu. Foto: Koschel / NLPV

Vereister Priel in der Salzwiese