4 Beiträge mit dem Schlagwort "Vogelgrippe"

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Vogelsterben an der Westküste Schleswig-Holsteins

Seit Anfang Juni 2022 gibt es an der Westküste Schleswig-Holsteins wieder auffällige Funde toter Wildvögel, insbesondere von Brandseeschwalben und Basstölpeln, die an der Vogelgrippe gestorben sind. Dies passt zum länderübergreifenden Szenario, wo ganze Kolonien Opfer dieser Viruserkrankung werden.

Brandseeschwalben fliegen und auf der Wiese
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Vogelgrippe grassiert unter Brutvögeln im niedersächsischen Wattenmeer

Vielen aufmerksamen Spaziergängern und Fahrradfahrern ist in den vergangenen Tagen aufgefallen, dass vermehrt tote Vögel im Spülsaum zu finden sind. Meist handelt es sich dabei um Brandseeschwalben, die derzeit in Kolonien auf Baltrum, Langeoog und Minsener Oog brüten.

Brandseeschwalben
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Vogelgrippe/Geflügelpest im Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer

In den letzten Tagen wurde bei tot oder krank aufgefundenen Vögeln im und am Wattenmeer mehrfach das Vogelgrippevirus H5N1 nachgewiesen. Betroffen sind derzeit insbesondere Brand- und Flussseeschwalben aus der Brutkolonie auf der Insel Minsener Oog. Auch aus den Niederlanden wird ein gehäuftes Auftreten von infizierten Vögeln berichtet, bis hin zum kompletten Verschwinden einer großen Brutkolonie. Ob sich die Vogelgrippe auf weitere Brutkolonien im niedersächsischen Wattenmeer ausbreitet, beobachten die Ranger:innen und andere Fachleute vor Ort.

Fliegende Brandseeschwalben. Foto: B. Nannen
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Aktuelle Informationen zur Vogelgrippe im Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer

Im Bereich der niedersächsischen Küste wurde seit Anfang November 2020 eine erhöhte Sterblichkeit unter Wasservögeln beobachtet, die nach veterinärmedizinischen Untersuchungen der Vogelgrippe zuzuordnen sind. Nach dem Jahreswechsel flaute die Zahl der Totfunde deutlich ab, im April wurden aber vor allem am Dollart wieder eine auffallende Zunahme gemeldet. Betroffen ist nach wie vor insbesondere die Weißwangengans.

Rastende Weißwangengänse