9 Beiträge der Kategorie "Abgeschlossen"

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Satelliten-Fernerkundung für das Wattenmeer

Hochauflösende satellitengestützte Sensoren und insbesondere Radar-Sensoren, die von Tageslicht und Wetter weitgehend unbeeinflusst arbeiten, eröffnen neue und zusätzliche Möglichkeiten, das ausgedehnte, oft schwer zugängliche Gezeitengebiet des Wattenmeeres zu beobachten.

Muschelbänke in einer Aufnahme des TerraSAR-X aus dem Jahr 2011 (©TerraSAR-X © DLR)

Studie zur Entwicklung der Wattflächen im hamburgischen Wattenmeer

Eine Auswertung der Forschungsstelle Küste (NLWKN Norderney) stellt die Veränderungen von Wattflächen und Prielen im hamburgischen Wattenmeer für den Zeitraum 1965 – 2020 dar.

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STopP – Vom Sediment zum Top-Prädator

Das Verbundvorhaben „STopP“ (Laufzeit: 01.04.2013 bis 31.03.2016) und das daran anschließende und aufbauende Vorhaben STopP-Synthese (Laufzeit: 01.04.2016 bis 31.03.2019) ist eines von jeweils fünf geförderten Projekten der ersten beiden Ausschreibungen zur “Küstenmeerforschung in Nord- und Ostsee” des Bundesministeriums für Bildung und Forschung im Programm “Forschung für nachhaltige Entwicklungen (FONA)”. Es wurde von der Nationalparkverwaltung koordiniert.

Säbelschnäbler
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Integrierte Territoriale Investitionen Westküste

Im Rahmen der Förderperiode 2014-2020 des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) ist vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Technologie des Landes Schleswig-Holstein ein Sonderförderprogramm Integrierte Territoriale Investitionen Westküste (ITI) ausgelobt worden.

STopP-Abschlussbericht

Vom Sediment zum Top-Prädator: Das Projekt hatte das übergeordnete Ziel, Indikatoren für die Fauna-Flora-Habitatrichtlinie (FFH-RL), die Vogelschutz-Richtlinie (VRL) sowie die Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie (MSRL) zu entwickeln.

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RichWPS Environment

Geodaten gewinnen zunehmend an Bedeutung, für die öffentliche Verwaltung genauso wie für die Informationswirtschaft. Damit Geodaten aber ihre Rolle als „Plankton“ in einer reichen und gesunden „Informationsnahrungskette“ gut spielen können und damit eine lebendige Informationswirtschaft erzeugen, braucht es gute technische Grundlagen und breite Akzeptanz für Web-Dienste zur effizienten und verteilten Verarbeitung in Web-basierten informationslogistischen Wertschöpfungsketten. […]

Luftbild vom Watt. Foto: M. Stock / LKN-SH
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Brutbestand der Kornweihen stark gefährdet

Kornweihen brüten in ganz Deutschland nur noch in den weitläufigen, weitgehend ungestörten Dünenlandschaften der Ostfriesischen Inseln regelmäßig. Doch seit Anfang der 2000er Jahre ist der Brutbestand von Kornweihen im Nationalpark massiv eingebrochen und steht vor dem Erlöschen. Ein langfristiges Projekt zur Erforschung der Ursachen wurde 2018 abgeschlossen.

Männliche Kornweihe im Flug. Foto: Jochen Dierschke