118 Beiträge der Kategorie "Vögel"

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Brutvogel-Schutzzaun für zwei Strandinseln

Dieses Projekt sichert die Brutvorkommen der Sand- und Seeregenpfeifer sowie der Zwergseeschwalbe an den Stränden Sylts (innerhalb bestehender Strandinseln).

Sandregenpfeifer im Prachkleid
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Vogelgrippe an der Westküste Schleswig-Holsteins

Seit Mitte Oktober 2021 gibt es an der Westküste Schleswig-Holsteins wieder auffällige Funde toter Wildvögel, inbesondere von Nonnengänsen, Pfeifenten und Silbermöwen. Bislang (Stand 20. Mai 2022) wurden 7.416 verendete Vögel im Nationalpark und entlang der Landesschutzdeiche mit Verdacht auf Vogelgrippe eingesammelt.

Tote Nonnengans
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Endlich wieder Ringelganstage!

Nach zwei Jahren „ohne“ sind am vergangenen Sonntag die Ringelganstage 2022 zu Ende gegangen. Und viele Interessierte inklusive des Orga-Teams waren glücklich, dass die Veranstaltungsreihe endlich wieder stattgefunden hat!

Eröffnungsfeier der Ringelganstage 2022 auf Hooge
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Der Kiebitzregenpfeifer – unscheinbar und wenig bekannt?

Der Kiebitzregenpfeifer ist Titelvogel der diesjährigen Zugvogeltage im Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer. Ein Symposium, das sich dieser Vogelart widmete, brachte wichtige und zum Teil überraschende Erkenntnisse.

Kiebitzregenpfeifer mit Satellitensender, Brutgebiet Kolguev
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Sorgenkind Strandbrüter

Strandbrüter gehören zu den Sorgenkindern unter den Brutvögeln im Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer. Nicht nur, dass Sommerfluten ihnen während der Brutzeit die Eier wegspülen können – sie brüten auch just an den Orten, die erholungssuchende Küstenfans im Sommer gern aufsuchen: an den naturnahen Stränden und Primärdünen.

Sandregenpfeifer im Prachkleid
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Drei Fragen an Veit Hennig, Biologe und Naturschützer (Uni Hamburg)

… zum „mismatch“ bei der Nahrungsaufnahme von Fluss- und Küstenseeschwalben in der Brutzeit.

Portrait Veit Hennig
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Birdrace – Ranger:innen sichten 101 Vogelarten

Beim diesjährigen Birdrace nahm erstmals ein Team aus Nationalpark-Ranger:innen teil: Corinna Winkler, Christian Piening und Tjark Juhl, genannt „3, die auf Vögel starren“. Zwischen 4:15 Uhr in der Frühe und 19 Uhr abends zählten sie vergangenen Samstag 101 Wat-, Sing-, Greifvögel und mehr.

Ranger:innen Corinna Winkler, Christian Piening und Tjark Juhl beobachten Vögel beim Birdrace.

Küsten- und Flussseeschwalbe (Mai)

Die Küstenseeschwalbe und Flussseeschwalbe haben beide ein elegantes Erscheinungsbild und ein ähnliches Brutverhalten. Sie sind im Wattenmeer ab Mitte April anzutreffen und brüten hier im Mai und Juni. Ihre markanten Sturzflüge setzen sie sehr effektiv für den Fischfang ein. Beide Arten fressen kleine Fische, aber auch Krebstiere und Insekten.

Zeichnung von zwei fliegenden Flussseeschwalben (rechts) und einer Küstenseeschwalbe auf einem Pfahl.

Knutt (Mai)

Der Knutt, früher auch Islandstrandläufer genannt, ist ein etwa amselgroßer Watvogel aus der Familie der Schnepfenvögel. Sein Flugruf ist ein gedämpftes, nasal klingendes „uÄTT“. Im Flug vollführen Knutts in großen Trupps beeindruckende Manöver, bei denen der Schwarm ständig seine Richtung ändert.

Zeichnung eines Knutts im Prachtkleid

Sandregenpfeifer (Mai)

Dieser Meister im Tarnen scheint mit seiner oft sandig-steinigen Umwelt zu verschmelzen. Das liegt an seinem sandbraun gefärbten Rücken, der dem bevorzugt aufgesuchten Gelände ähnelt, und daran, dass seine markante Gesichts- und Brustzeichnung die äußeren Konturen des Vogels für den Betrachter (und Fressfeind) auflösen.

Zeichnung eines Sandregenpfeifers (fliegend und stehend)