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Zonierungskarte Biosphärenreservat Hamburgisches Wattenmeer

Hier finden Sie die Zonierungskarte des Biosphärenreservats Hamburgisches Wattenmeer nach der Evaluierung im Jahr 2022

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KlimaSalzwiese: Welche Bedeutung hat die naturnahe Entwicklung von Salzwiesen für den natürlichen Klimaschutz?

Im ANK-Verbundprojekt KlimaSalzwiese ermitteln Forschende mithilfe spezieller Mess-Stationen in ausgewählten Salzwiesen im Hamburgischen Wattenmeer ihr Wissen über diesen Lebensraum als Kohlenstoff-Speicher.

Eine lila blühende salzwiese bei Sonnenschein.
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KlimaWatt: Welche Bedeutung haben Wattböden für die langfristige Speicherung von Kohlenstoff?

Im ANK-Verbundprojekt KlimaWatt untersuchen Forschende die Potenziale von Wattböden sowie die Rolle von Plankton und Kleinstlebewesen für die Bindung von Kohlenstoff im Hamburgischen Wattenmeer.

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35 Jahre Nationalpark Hamburgisches Wattenmeer

Mit einer Feier, Fachvorträgen und der Eröffnung der Ausstellung „Moin Neuwerk!“ hat die Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft (BUKEA) das 35-jährige Bestehen des Nationalpark Hamburgisches Wattenmeer zelebriert. Seit 1990 kann sich das Gebiet mit seiner Wildnis und einzigartigen Tier- und Pflanzenwelt unter besonderen Schutzmaßnahmen eigendynamisch entwickeln.

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Jahresrückblick der Nationalparkverwaltung Hamburgisches Wattenmeer 2023

Ein vielseitiges Jahr 2023 liegt hinter uns und die Verwaltung des Nationalparks Hamburgisches Wattenmeer blickt zurück auf einige herausstechende Ereignisse des letzten Jahres.

Blick auf die Insel Neuwerk, im Vordergrund Salzwiese, im Hintergrund Gebäude
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Naturschutz macht sich bezahlt für Mensch und Natur

Eine sozio-ökonomische Studie mit 15.000 Befragten ergab: Der Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer schafft pro Jahr 124 Mio. € Einkommen und 5.000 Arbeitsplätze durch Tourismus

Tor zum Nationalpark, eine Stele aus Holz mit Schriftzug aus Metall
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Urkunden-Übergabe zur erfolgreichen Evaluierung als UNESCO-Biosphärenreservat

UNESCO-Biosphärenreservate sind weltweit Modellregionen, in der ökologische, wirtschaftliche und soziale Entwicklungen nachhaltig und im Einklang miteinander ablaufen sollen. Dies betrifft vor allem Naturschutz und die ansässige Bevölkerung mit ihren wirtschaftlichen und sozialen Belange. Biosphärenreservate werden im Rahmen eines umfangreichen Melde- und Prüfverfahrens von der UNESCO anerkannt und in einem zehnjährigen Turnus hinsichtlich ihrer Entwicklung überprüft. Das UNESCO-Biosphärenreservat Hamburgisches Wattenmeer hat diese Evaluierung nun erfolgreich abgeschlossen. Am 6. September hat Umweltsenator Jens Kerstan die Urkunde in Empfang genommen.

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Scharhörn und Nigehörn

Drei Inseln gibt es im Nationalpark hamburgischen Wattenmeer. Die Insel Neuwerk bildet das Herz des Hamburgischen Wattenmeeres und wird jährlich von zahlreichen Tourist*innen besucht. Die Wildnisinseln Scharhörn und Nigehörn verzeichnen vor allem gefiederte Gäste, die während des Vogelzugs auf den Inseln in der Zone 1 halt machen. Sie profitieren von dem Motto dieser Zone: „Natur Natur sein lassen". Um die zwei wilden Insel und ihre Besonderheiten geht es im Folgenden.

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Scharhörnwanderung

Zwar in Sichtweite, aber ganze 7 km entfernt von Neuwerk, liegt die Vogelinsel Scharhörn. Wer sich eine Wattwanderung zur Insel Scharhörn zutraut, kann sie sogar aus nächster Nähe kennenlernen. Weitergehende Infos zu den Inseln Scharhörn und ihrer Nachbarinsel Nigehörn gibt es hier.

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Drohnen im Nationalpark Hamburgisches Wattenmeer

Hier gibt es Informationen rund um die Drohnennutzung im Nationalpark Hamburgisches Wattenmeer.
Wildlebende Tiere, insbesondere Vögel, nehmen Drohnen als Greifvögel (also Fressfeinde) wahr und reagieren oft mit Stress, Flucht- oder Verteidigungsverhalten. Bitte verzichten Sie deshalb darauf, Ihre Drohne im Nationalpark fliegen zu lassen!

Luftbild Scharhörn & Neuwerk