86 Beiträge der Kategorie "Forschung"

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Kleine Tierchen – große Bedeutung

... Alexandra Möller, Doktorandin am Deutschen Zentrum für Marine Biodiversitätsforschung in Wilhelmshaven, Senckenberg am Meer. Ihr Fachgebiet ist die Meiofauna: winzige Tierchen im Boden des Wattenmeers.

Kleine Tiere unter dem Mikroskop: Würmer und Krebse.

Geschützt: Downloadbereich Monitoring Nationalpark Hamburgisches Wattenmeer

Auf dieser Seite können Sie alle digital verfügbaren Berichte aus dem Nationalpark Hamburgisches Wattenmeer herunterladen.

Luftbild_Neuwerk_MElsen
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Unser Wattenmeervogel

Für das Forschungsprojekt „Unser Wattenmeervogel“ haben Wissenschaftler*innen seit Sommer 2022 insgesamt 45 Säbelschnäbler mit GPS-Datenloggern ausgestattet. Diese Rucksäcke tragen die Vögel nun bei sich und senden hiermit permanent ihren Aufenthaltsort. Per Mobilfunknetz erreichen uns die Daten, so dass alle Fans unserer Wattenmeervögel immer wissen, wo ihre Lieblinge sind.

Im Fokus stehen Levia und Gravius, ein Säbelschnäblerpaar, das seine Sender während seiner Brut im Mai 2023 auf Hallig Oland erhielt.

Säbelschnäbler mit Nachwuchs
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Meeresbewohnern genetisch auf der Spur

Wie viele verschiedene Tier- und Pflanzenarten leben eigentlich in unseren Weltmeeren und wie wirkt sich der Klimawandel auf die Artenvielfalt in den Meeren aus? Um diesen Fragen auf den Grund zu gehen, hat das UNESCO Welterbezentrum in Paris ein sogenanntes Citizen Science Projekt gestartet, in dem u.a. Schüler UmweltDNA (eDNA) sammeln. Das Neue Gymnasium Wilhelmshaven gehört zu den ersten Schulen, die jetzt in der Pilotregion Wattenmeer an den Start gehen.

Schüler:innen bereiten Wasserproben für die eDNA-Untersuchung vor
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iSeal: Forschung für den angewandten Meeresschutz

Wie wirken sich der Klimawandel oder invasive Arten auf das Wattenmeer und die angrenzende Nordsee aus? Diese Frage steht im Zentrum des wissenschaftlichen Projektes "iSeal".

Offene Miesmuschel mit Seepockenbesatz am Strand.
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Wussten Sie schon, dass …

... Fische rechnen können?

Stachelrochen im Wasser
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HUSAWA-Projekt: Dem Hummer auf der Spur

Der Europäische Hummer, der größte heimische Krebs in der Nordsee, wird in der Roten Liste für Deutschland als „stark gefährdet“ geführt. Überfischung, Meeresverschmutzung und Zerstörung des natürlichen Lebensraumes haben zu drastischen Einbrüchen des Bestandes geführt. Vor diesem Hintergrund steht das seit Anfang des Jahres laufende und von der Nationalparkverwaltung koordinierte Projekt HUSAWA, in dessen Rahmen kürzlich eine erste Erfassungsaktion gestartet wurde.

Hummer mit Maßband
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Probenahme vom Schiff aus

Hinein in den Nationalpark und das angrenzende Küstenmeer Schleswig-Holsteins ging es kürzlich bei der ersten schiffsgestützten Probenahme-Kampagne des Jahres. Ulrike Schückel war dabei und berichtet.

Fadenschnecke
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Fragile Nachtschwärmer

Es ist 1:00 Uhr nachts. Mitten im Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer leuchtet ein Licht. Das Licht kommt von Trischen – der Vogelinsel vor Dithmarschen in der Zone 1 des Nationalparks –, und im Schein der Lampe schwirren Nachtfalter.

Falter: Küstendünen-Kleinspanner
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Tracking per GPS

Säbelschnäbler gehören zu den wichtigsten Brutvögeln im Wattenmeer – und zu den Arten, deren Bestand seit den 1990er Jahren stark zurückgegangen ist. Im Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer wurde jetzt ein wissenschaftliches Gemeinschaftsvorhaben gestartet, bei dem mithilfe der GPS-Telemetrie die Bewegungsmuster der Tiere sowohl im Brutgebiet als auch auf dem Zugweg erforscht werden.

Brütender Säbelschnäbler auf einer Wiese.