Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer

Das schleswig-holsteinische Wattenmeer ist Nationalpark und - ergänzt um die Halligen - Biosphärenreservat. 2009 erklärten die Vereinten Nationen das Wattenmeer zum Weltnaturerbe der Menschheit.
Lichtgestalt Salzwiese

Lichtgestalt Salzwiese | © Martin Stock/LKN-SH

Das Wattenmeer zwischen Den Helder in den Niederlanden und dem dänischen Esbjerg ist die größte zusammenhängende Wattlandschaft der Welt und eines der letzten Gebiete in Europa, in der Natur sich noch weitgehend vom Menschen unbeeinflusst entwickeln kann. Damit dies so bleibt, erklärten die deutschen Küstenländer es zum Nationalpark: 1985 das schleswig-holsteinische Wattenmeer, 1986 das niedersächsische und 1990 das hamburgische Wattenmeer.

Das schleswig-holsteinische Wattenmeer ist mehr als ein Nationalpark. Es ist anerkannt als:

  • Weltnaturerbe der UNESCO
  • Biosphärenreservat der UNESCO
  • Vogelschutz- und Flora-Fauna-Habitat-Gebiet der EU 
  • Besonders empfindliches Meeresgebiet der Internationalen Schifffahrtsorganisation (PSSA)
  • Feuchtgebiet internationaler Bedeutung nach der Ramsar-Konvention

Pressemitteilungen

Bastelaktion im Multimar Wattforum

Bastelaktion für Kinder im Nationalpark-Zentrum Multimar Wattforum   |   © Schnabler/LKN.SH                                                                      

10.04.2017 Das Nationalpark-Zentrum Multimar Wattforum in Tönning bietet in den Osterferien mehrere Mitmachaktionen für seine Besucher an. mehr »

© Wells / LKN.SH

06.04.2017 Rechtzeitig vor dem ersten Urlauberansturm zu Ostern ist das Besucher-Informations-System (BIS) im Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer aufgebaut. Insgesamt 750 Infoelemente an 250 Standorten entlang der Nationalparkküste informieren Gäste über die einzigartige Natur des Wattenmeers. mehr »

Mit durchsichtiger, fester Folie bespannt wirken die Kuppeln wie Gewächshäuser. | © Brunckhorst / LKN.SH

03.04.2017 Wissenschaftler wollen erforschen, wie sich der Klimawandel auf die Vegetation und Bodenfauna, auf mikrobielle und geochemische Stoffumsätze und letztlich auch auf die Widerstandskraft der Salzwiesen gegenüber dem Wellenangriff auswirkt. mehr »

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