42 Beiträge der Kategorie "Monitoring"

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Moose im Außendeichsmoor erholen sich nach Dürrejahren

Die Hitzesommer 2018 und 2019 sind auch an den Mooren nicht spurlos vorübergegangen. Viele Moosarten sind 2020 bei einer Kartierung im Sehestedter Außendeichsmoor beim „GEO Tag der Natur“ nur vertrocknet und abgestorben aufgefunden worden. In kleinen Schritten, aber dennoch spürbar, erholt sich die Moorvegetation nun wieder. Dies konnte bei einer Nachkartierung der Moose festgestellt werden.

Glanz-Torfmoos Sphagnum Subnitens
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Spülsaumtrio mag milden Winter

Nicht nur tausende arktische Watvögel, Enten und Gänse nutzen das Wattenmeer als Rast- und Überwinterungsgebiet. Auch für drei Singvogelarten, die ebenfalls nordischen Ohrenlerchen, Schneeammern und Berghänflinge, ist es eines der wichtigsten Überwinterungsgebiete in Europa.

Fliegende Schneeammern und Ohrenlerchen über Festland.
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Ohne Datenbank geht nichts

Monitoring ist eine der zentralen wissenschaftlichen Aufgaben im Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer. Aber welchen Nutzen hätten die dabei gewonnenen Informationen, wenn sie nur auf Papier oder irgendwo in einem Büro lokal abgelegt und somit nicht jederzeit und für alle verfügbar wären? Ohne Datenbank geht hier nichts.

Schlupferfolg beim Austernfischer

Schweinswal-Monitoring

Schweinswale orientieren sich im trüben Meer vor allem akustisch über Echoortung. Dazu senden sie nahezu kontinuierlich hochfrequente Signale aus, sogenannte Klicks. Mithilfe der reflektierten Echos finden sie sich im Raum zurecht und lokalisieren ihre Beute.

Ein Schweinswal holt Luft
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Wattenmeer-Seehundbericht

Dreißig Jahre nach der Umsetzung des Wattenmeer-Seehundabkommens im Jahr 1991 hat sich die Population der Seehunde im Wattenmeer verfünffacht und ist damit wieder auf dem Niveau von 1900, wie Schätzungen nahelegen.

Seehunde

Bericht Gebietsfremde Arten (Neobiota)

Seit 2009 finden in deutschen Küstengewässern jährlich spezifische Neobiota Monitoring Untersuchungen statt. Neben einer Schnellerfassungsmethode (Rapid Assessment Surveys) kommen dabei seit 2016 Besiedlungsplatten (settlement panels) zum Einsatz. Der vorliegende Bericht befasst sich mit Untersuchungen durch Besiedlungsplatten in vier schleswig-holsteinischen Häfen: List/Sylt und Hörnum/Sylt sowie den Häfen von Büsum und Brunsbüttel in 2019. An diesen Stationen wurden jeweils drei Einheiten à drei Platten ausgebracht, d.h. es wurden 12 Einheiten und 36 Platten bearbeitet.

Neobota Titel
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Alien Species

Alien Species, das sind keine Besucher von fremden Galaxien, es sind gebietsfremde Arten, die durch menschlichen Einfluss beabsichtigt oder unbeabsichtigt in das Wattenmeer eingebracht wurden. Ein Teil dieser Arten schafft es sich im Meer zu etablieren.

Amerikansche Schwertmuscheln
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Themenjahr 2021

Das schleswig-holsteinische Wattenmeer steht bei Wissenschaftler:innen seit Langem im Fokus. Viele Phänomene wurden von hiesigen Forschungsinstitutionen erstmals entdeckt oder beschrieben. So wurde der aus dem Biologieunterricht bekannte ökologische Begriff der Lebensgemeinschaft „Biozönose“ bereits im vorletzten Jahrhundert bei uns im Wattenmeer entwickelt.

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Seegras: Gute Nachrichten aus dem Nationalpark

Seegraswiesen sind ein bedeutender Lebensraum im Ökosystem Wattenmeer: Sie festigen die Feinsedimente, sind Kinderstube unter anderem für Jungfische, eine wichtige Nahrungsquelle für Ringelgänse und werden zudem als potenzieller CO2-Speicher diskutiert.

Blick auf die Seegraswiesen nahe Hallig Gröde
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Schulklasse forscht an Seegras im Nationalpark Wattenmeer

Seegrasdichte, Artenspektrum, Sedimente, Transekte, Kartierpunkte, Tablet, GIS, Fernerkundung, Gummistiefel – mit diesen Begriffen und Utensilien kennen sich 20 Schüler:innen des Gymnasiums Heide-Ost seit Kurzem bestens aus.

Jugendliche kartieren Seegras im Watt vor Föhr