125 Beiträge der Kategorie "Tiere"

Kliesche & Co verwandeln sich erst zum Plattfisch

Und das geht so: Die Fische laichen, häufig in küstennahen Gewässern, die Eier werden durch Gezeiten und Strömungen fortgetragen. Je nach Wassertemperatur schlüpfen die jungen Larven nach einigen Tagen bis Wochen und haben zunächst die Gestalt eines „normalen“ Fisches.

Kliesche
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Brutgebiet für Seeadler

Dass das Wattenmeer bei Seeadlern zum beliebten Jagdrevier avanciert ist, wundert angesichts seiner Nahrungsdichte nicht. Seit einiger Zeit scheint die Küstenregion jedoch auch als Brutgebiet für diese imposanten Greifvögel zunehmend interessant zu werden.

Ein Seeadler über dem Wattenmeer

Brutvogel Feldlerche

Verschiedene Seeschwalben- und Möwenarten, Austernfischer Rotschenkel & Co. – sie alle sind bekannte Brutvögel im Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer. Aber auch ein kleiner, eher der Agrarlandschaft zugeschriebener Singvogel nutzt die Salzwiesen an der Westküste, um hier seine Jungen großzuziehen: Auch Feldlerchen brüten im Nationalpark.

Feldlerche
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Nachwuchs bei den Seehunden

Bei den Seehunden im Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer steht der Nachwuchs an: Die Hauptgeburtszeit liegt zwischen Anfang Juni und Mitte Juli. Auch der erste Heuler wurde bereits in die Seehundstation Friedrichskoog gebracht – die einzige vom Land Schleswig-Holstein autorisierte Aufzuchtstation.

Heuler auf dem Strand
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Neue Multimedia-Stationen für die Nationalpark-Häuser

An neuen Multimedia-Stationen in den Nationalpark-Informationseinrichtungen können die Gäste spannende Einblicke in die Vogelwelt und den Vogelzug gewinnen. Im Mittelpunkt stehen kurze Filmsequenzen des Naturfilmers Dieter Harms.

Multimediastationen Präsentation
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Brandseeschwalben legen mit dem Brutgeschäft los

Nach fünf Monaten Abstinenz ist der krächzende, aber durchaus wohlklingende Flugruf „kärRICK“ der Brandseeschwalbe seit Ende März wieder im Nationalpark Wattenmeer zu hören. Unüberhörbar haben die eleganten Vögel den Weg zurück zu uns gefunden. Den Winter hat die Brandseeschwalbe entlang der Atlantik-Küste von Spanien über Gambia in Westafrika bis nach Südafrika verbracht.

Brandseeschwalbenpaar
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Aktuell: Vogelgrippe an der schleswig-holsteinischen Westküste

Seit Ende Oktober 2020 sterben an der Schleswig-Holsteinischen Westküste ungewöhnlich viele Wildvögel. Ursache ist die hochpathogene aviäre Influenza, auch Geflügelpest oder Vogelgrippe genannt. Es ist eine durch Viren verursachte, anzeige- und bekämpfungspflichtige Tierseuche, die bei gehaltenen Vögeln und Wildvögeln nach teilweise schweren Erkrankungs­erscheinungen zu massenhaftem Verenden führen kann.

Tote Nonnengans
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Kleiner Umweg zugunsten der Gänse und der Landwirtschaft

Geänderte Wegeführung am Störtebekerdeich: Vorübergehende Umleitung zwischen Greetsiel und Norden für die ungestörte Rast von Meeresgänsen

Weißwangengänse