116 Beiträge der Kategorie "Tiere"

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Aktuell: Vogelgrippe an der Schleswig-Holsteinischen Westküste

Seit Ende Oktober 2020 sterben an der Schleswig-Holsteinischen Westküste ungewöhnlich viele Wildvögel. Ursache ist die hochpathogene aviäre Influenza, auch Geflügelpest oder Vogelgrippe genannt. Es ist eine durch Viren verursachte, anzeige- und bekämpfungspflichtige Tierseuche, die bei gehaltenen Vögeln und Wildvögeln nach teilweise schweren Erkrankungs­erscheinungen zu massenhaftem Verenden führen kann.

Tote Nonnengans
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Kinderstuben im Wattenmeer brauchen Rücksichtnahme

Im Nationalpark und auch sonst überall in der freien Landschaft und auch im Stadtgrün sind die Vögel schon seit geraumer Zeit damit beschäftigt, Reviere „abzustecken“, um Partner:innen zu werben und was noch so alles zum Brutgeschäft gehört. Laut Naturschutz-Gesetzgebung beginnt die besonders geschützte Brutperiode am 1. April. In dieser Zeit müssen Besucher:innen besondere Regeln beachten.

Markierter Brutplatz des Sandregenpfeifers
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Fisch satt

Das Fressverhalten von Seehunden möchte die Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover an ihrem Standort Büsum mittels hochauf­lösen­der Multi-Sensor-Unterwasser­kamera beobachten.

Seehund frisst einen Fisch
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Ein Sommer mit “Brille”

Ein besonderes Naturerlebnis bot sich im Sommer 2017 am Wilhelmshavener Südstrand: Mitten auf dem Weg am Deichfuß räkelte sich ein dicker Seehund. Die erste Beobachtung im Juni sah nach einem Einzelfall aus, doch das Tier kehrte immer wieder an seinen ungewöhnlichen Liegeplatz zurück und war bis in den Herbst hinein, zeitweise sogar täglich, zwischen Schleuseninsel und Mariensiel präsent. Mitglieder der ehrenamtlichen Naturschutzgruppe „JadeWale“ tauften den Seehund wegen seiner auffallend dunklen Fellfärbung rund um die Augen auf den Namen „Brille“.

Seehund am Banter Seedeich in Wilhelmshaven
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Neues Infosystem über die Vögel im Nationalpark online

Ein attraktives Echtzeit-Informationsangebot für Vogelinteressierte auf der Zugvogeltage-Website basiert auf Meldungen über die Online-Plattform ornitho.de aus dem niedersächsischen Wattenmeer.

Goldregenpfeifer (Foto: Hans Glader) mit Karte der aktuellen Sichtungen dieser Vogelart im Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer.

Strandbrüter schützen!

Strandbrüter sind insbesondere während der Brutzeit vielfältigen Gefahren ausgesetzt. Störungen durch Menschen passieren häufig unabsichtlich und von diesen unbemerkt, dennStrandbrüter sind klein und eher unauffällig.

Titel Faltblatt Strandbrüter schützen

Brutvogel-Bericht bestätigt rückläufige Trends

Im internationalen Wattenmeer werden seit 1991 die Brutbestände von See- und Küstenvögeln erfasst. Der Ende 2020 erschienene Fortschrittsbericht der trilateralen Brutvogel-Experten-Gruppe bestätigt weitgehend den negativen Gesamttrend früherer Auswertungen. Insgesamt konnten für 18 von 32 Arten (56%) seit 1991 stark rückläufige Trends beobachtet werden.

Austernfischer im Flug Thorsten Krüger

Die Wasserflöhe der Nordseeinsel Juist

Untersuchungen 1969-1999

Die Leybucht: Kein Platz für Gänse?

Ein Forschungsprojekt zum Einfluss der Beweidung auf die rastenden Wildgänse in der Leybucht.

Brandgänse und Stockenten rasten auf einer Eisscholle

Wenn das Watt zufriert, nutzen einige Wasservögel Eisschollen zur Rast, wie diese Brandgänse und Stockenten in der Leybucht. Foto: Gent / NLPV