22 Beiträge der Kategorie "Laufend"

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KlimaSalzwiese: Welche Bedeutung hat die naturnahe Entwicklung von Salzwiesen für den natürlichen Klimaschutz?

Im ANK-Verbundprojekt KlimaSalzwiese ermitteln Forschende mithilfe spezieller Mess-Stationen in ausgewählten Salzwiesen im Hamburgischen Wattenmeer ihr Wissen über diesen Lebensraum als Kohlenstoff-Speicher.

Eine lila blühende salzwiese bei Sonnenschein.
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KlimaWatt: Welche Bedeutung haben Wattböden für die langfristige Speicherung von Kohlenstoff?

Im ANK-Verbundprojekt KlimaWatt untersuchen Forschende die Potenziale von Wattböden sowie die Rolle von Plankton und Kleinstlebewesen für die Bindung von Kohlenstoff im Hamburgischen Wattenmeer.

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EKOWA-Projekt: Inwiefern ist das Wattenmeer ein Kohlenstoff-Safe?

Im Verbundprojekt „Ermittlung von Kohlenstoff-Festlegungs-Potenzialen im Wattenmeer“ (EKOWA) verbessern Forschende mithilfe spezieller Mess-Stationen im Schleswig-Holsteinischen Wattenmeer ihr Wissen über diesen Raum als Kohlenstoff-Speicher.

Spiegelglattes Meer, aus dem inselartig Gras hervorschaut.
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Über die Alpen und zurück

Im Forschungsprojekt „Unser Wattenmeervogel“ tracken Wissenschaftler*innen seit 2022 Säbelschnäbler. Einer hat nun mithilfe seiner Flugdaten einen ungewöhnlichen Zugweg verraten: Er bevorzugte Italien für seine Überwinterung – und ist nun zurück aus der Lagune von Venedig.

Ein schwarz-weißer, schlanker Vogel mit langen Beinen und gebogenem langen Schnabel watet durchs Wasser.
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Lebensgemeinschaften im Blick

Das Forschungsprojekt iSeal geht in die zweite Phase. Es ist bis Ende 2027 verlängert. Die bisherigen Ergebnisse zeigen Potenziale auf und machen klar, wo ein Schuh drückt: Projektleiterin Dr. Ulrike Schückel warnt beispielsweise auf der Grundlage ihres Teilprojekts, dass sich die Nahrungsnetze in einem schlechten Umweltzustand befinden.

Gebückter Mensch in Arbeitskleidung auf einer Muschelbank, der Material aus dem Wasser in viele Probeneimer füllt.
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5 Jahre FishNet-Projekt und Benthosmonitoring

Während der zehnten Ausfahrt für das FishNet-Projekt stieß das Forschungsteam auf Seespinnen, Seestichlinge und viele andere spannende Arten. An Bord des Forschungskutters Senckenberg sammelten die Mitglieder elf Tage lang Daten zu den benthischen Lebensräumen im Sublitoral des Nationalparks, also zu den Lebensräumen des ständig mit Wasser bedeckten Meeresbodens.

Taschenkrebs mit großen Scheren schaut auf einem Messtisch in die Kamera.
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Die Geschichte eines Säbelschnäblerpaars – live in jedem Wohnzimmer

Levia und Gravius, zwei Säbelschnäbler, haben Nachwuchs auf Oland. Und dank des Forschungsprojekts „Unser Wattenmeervogel“ können Interessierte das Vogelpaar auf Schritt und Tritt – oder Flügelschlag – verfolgen. GPS-Datenlogger auf ihren Rücken senden Daten, so dass ihre Bewegungen auf der Nationalpark-Website zu sehen sind. Ein Blog fasst alles Wissenswerte dazu zusammen.

Säbelschnäbler mit Nachwuchs
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Tote Tiere im Nationalpark

Beim Wandern durch den Nationalpark begegnet man auch hin und wieder verendeten Tieren. Ganz im Sinne des Nationalpark-Mottos "Natur Natur sein lassen" dürfen diese an Ort und Stelle verbleiben und dort verwesen.

Heringsmöwe am Schweinswalkadaver
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Biodiversität durch Aas

Nationalparke schützen die Artenvielfalt in all ihren Facetten. Und in diesem Sinne gehört auch der Tod zur Natur. Totes Holz beherbergt unzählige Pilz- und Käferarten, das ist selbst vielen Besucher*innen der deutschen Nationalparke längst gut bekannt. Doch welchen Stellenwert nehmen diesbezüglich tote Tiere ein? Dies ist die zentrale Fragestellung eines im Oktober 2022 begonnenen Forschungsprojekts, an dem sich der Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer mit 12 weiteren deutschen Nationalparken beteiligt. Darin werden aktiv tote Tiere in der Nationalpark-Landschaft ausgebracht und es wird untersucht, welche Tier- oder Pilzarten an den Wildtierkadavern gefunden werden können.

Heringsmöwe am Schweinswalkadaver
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Kleine Tierchen – große Bedeutung

... Alexandra Möller, Doktorandin am Deutschen Zentrum für Marine Biodiversitätsforschung in Wilhelmshaven, Senckenberg am Meer. Ihr Fachgebiet ist die Meiofauna: winzige Tierchen im Boden des Wattenmeers.

Kleine Tiere unter dem Mikroskop: Würmer und Krebse.