Aktuelles aus dem Wattenmeer

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Forschende sehen Weltnaturerbe Wattenmeer durch den Klimawandel ernsthaft bedroht

Internationales Wissenschaftssymposium spricht Empfehlungen zum Schutz von Ökosystem und Biodiversität aus.

Der Leuchtturm von Westerhever steht inmitten des Weltnaturerbes Wattenmeer, dessen Zustand Inhalt des Wissenschaftssymposiums war.
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Vogelgrippe an der Westküste Schleswig-Holsteins

Seit Mitte Oktober 2021 gibt es an der Westküste Schleswig-Holsteins wieder auffällige Funde toter Wildvögel, inbesondere von Pfeif­enten und Nonnengänsen. Bislang (Stand 02.12.2021) wurden 955 verendete Vögel im Nationalpark und entlang der Landesschutzdeiche eingesammelt.

Tote Nonnengans
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Herausforderung Klimawandel

Für die Nationalparkverwaltung als Hauptorganisatorin ist es eine große Sache: Die 15. Ausgabe des Internationalen Wissenschaftlichen Wattenmeersymposiums (International Scientific Wadden Sea Symposium, kurz ISWSS), findet an der schleswig-holsteinischen Nordseeküste statt, und zwar in Büsum. Seit Wochen ist das viertägige Treffen von Wattenmeerforschenden ausgebucht – „darüber freuen wir uns natürlich“, sagt Marina Sanns aus der Tönninger Verwaltung.

Klimawandel
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Weiterer Schritt zum Ziel

Husum, Pellworm und die Hallig Nordstrandischmoor (inklusive Fahrt mit der Lorenbahn) waren Zielorte der Tagung des Nationalkomitees der deutschen Biosphärenreservate Ende Oktober.

Nationalkomitee der deutschen Biosphärenreservate
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Comeback der Junior Ranger

Seit Frühjahr 2020 hatte es wegen Corona fast keine Treffen gegeben, aber nun sind wir wieder unterwegs! Natürlich haben wir die aktuelle Situation immer im Blick und halten uns an die Hygieneregeln!

Picknick-Pause
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Vogelgrippe/Geflügelpest im Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer

In den letzten Tagen wurde bei tot oder krank aufgefundenen Vögeln im und am Wattenmeer mehrfach das Vogelgrippevirus H5N1 nachgewiesen. Betroffen waren insbesondere Weißwangengänse. Auch aus den Niederlanden und Dänemark wird ein gehäuftes Auftreten von infizierten Vögeln berichtet. Im niedersächsischen Wattenmeer ist die Lage derzeit noch vergleichsweise ruhig, doch die Ranger:innen und andere Fachleute vor Ort beobachten die Situation genau.

Weißwangengänse
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Start einer einzigartigen Schüler-AG: Die Alpenrobben

Die Alpenrobben, das sind 28 Schüler*innen aus Deutschland und Österreich, die zwei Jahre intensiv zusammenarbeiten. Sie leben im oberen Mölltal und in Ostfriesland – im Nationalpark Hohe Tauern und am Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer. Sie wollen die Besonderheiten beider Nationalparks entdecken, sich über die Landesgrenzen hinweg vernetzen und in loser Folge von ihren Ideen und Erlebnissen berichten.

Alpenrobben
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Drei Fragen an Marina Sanns

Vom 30. November bis zum 3. Dezember findet das International Scientific Wadden Sea Symposium, kurz ISWSS, statt. Diesmal ist die Nationalparkverwaltung Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer Hauptorganisatorin des Treffens.

Marina Sanns
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Neues Forschungsprojekt

„iSEAL“ – so lautet das Kurzwort für ein Forschungsprojekt, für das vor wenigen Tagen die Bewilligung und Finanzierungszusage aus dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) erfolgt ist.

Muschelbank
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Sumpfohreulen in
Schleswig-Holstein

Zu den Vögeln, die in diesen Herbsttagen in der Nationalparkregion beobachtet werden können, gehört die Sumpfohreule. Entsprechende Sichtungen gab es in den vergangenen Wochen im Osewoldter Vorland und auf der Hamburger Hallig.

Sumpfohreule